„Die CDU möge sich doch bitte an die eigene Nase fassen …

… bevor sie der FDP gute Ratschläge erteilt“, meint FDP-Fraktionsgeschäftsführer Gerhard H. Gräber.

“Uns wirft die CDU vor, wir übten Pressezensur aus, während sie sich gleichzeitig erlaubt, den 1.Stadtrat beim Eingreifen in die Veranstaltungsfreiheit des Club Voltaire zu unterstützen“.

Da sieht man wohl den Splitter in unserem Auge, aber nicht den Balken im eigenen.

Sicherheit sollte nicht vor der persönlichen Gestaltungs- und Entfaltungsfreiheit stehen, allerhöchstens gleichrangig, das sind jedenfalls liberale Grundsätze.

„Des weiteren verwundert es uns doch sehr“, so Gräber weiter, “ wenn sowohl der 1.Stadtrat, als auch der CDU-Stadtverbandsvorsitzende, Magistratsabstimmungsergebnisse presseöffentlich zitieren. Diese Sitzungen gelten allgemein als nichtöffentlich und geheim, scheinbar gilt das aber auch nicht für jeden.“

Herr Klees hat übrigens auch im Falle des „Isenburger“ ein spezielles Rechtsempfinden, indem er u.a. der FDP als unfair Behandelter vorwirft, nicht einsichtig zu sein.