10 Jahre Westend-Bibliothek – auch ein Erfolg dank FDP

Gerhard Gräber, FDP-Urgestein.

Gerhard Gräber, FDP-Urgestein.

Gerhard Gräber, FDP-Urgestein, und Thilo Seipel, FDP-Fraktionschef, nehmen den runden Geburtstag der Westendbibliothek zum Anlass, Bilanz zu ziehen und an die Anfänge zu erinnern. Gräber erinnert sich genau: „Am 5. November 1980 eröffnete die Bücherei im ehemaligen Lebensmittelladen Poths in der Bahnhofstr. 212. Dort konnte sie bis 1994 bleiben; dann wollten die Vermieter die Räume anderweitig nutzen. Zu dem Zeitpunkt stellte sich die Frage, ob überhaupt eine Bibliothek im Westend gebraucht wird; nur knapp fiel eine Entscheidung zugunsten einer Zweigstelle. Hier ist es vor allem dem Nachdruck der FDP zu verdanken, dass der Standort nicht aufgegeben wurde. Am 8. Mai 1998 wurde dann der „Kultur-Treff Westend-Bibliothek“ in der Bahnhofstr. 229 im Untergeschoss eröffnet. Die Einrichtung eines Sozialtreffs im Erdgeschoss dieses Gebäudes war angedacht, zerschlug sich aber leider. Mit der Eröffnung der Westend-Bibliothek am 21. August 2007 in der Alicestr. 107 wurde die Idee des Idea-Store Wirklichkeit – das Bildungszentrum West war geschaffen!“

Seipel ergänzt: „Im Westend haben wir eine Vorbildeinrichtung – und Vorbild wollen wir bleiben. Deshalb werden wir uns weiter für einen Ausbau der Stadtbibliothek im Zuge der Sanierung der Hugenottenhalle einsetzen!“

Eines ist klar, so Seipel und Gräber: „Die Stadtbibliothek mit ihren Zweigestellen lebt vor allem dank der engagierten Mitarbeiterinnen rund um Frau Duchmann. Weiter so!“