15 Fragen – 15 Antworten: Lernen Sie den Vorstand der FDP Neu-Isenburg besser kennen!

Vor wenigen Monaten erst gab es Vorstandswahlen und ein neues Gesicht bereichert seither unseren Vorstand. Er ist fast der Jüngste in unseren Reihen, aber kein bisschen Grün hinter den Ohren und voller Ideen und Tatendrang. Seit längerem schon aktiv für die Jugendorganisation der Freien Demokraten im Land und Kreis sowie Ortsvorsitzender der Jungen Liberalen in Neu-Isenburg.

Die Rede ist von Daniel Wilkening, geboren in Frankfurt am Main, aufgewachsen und wohnhaft in der schönsten Stadt südlich des Nordpols, Neu-Isenburg. Als studierter Business Development Manager arbeitet er in der Lebensmittelindustrie und verdient dort im wahrsten Sinne des Wortes seine Brötchen. Privat schlägt sein Herz für Reisen in ferne Länder, fremde Sprachen und seit neustem reizt ihn auch das Spiel mit Schläger und Ball auf einem Platz mit 18 Löchern.

Daniel Wilkening

1. Wie kommt es, dass Sie sich für Politik interessieren?

Politik ist wichtig für ein demokratisches Zusammenleben und Grundlage vieler Diskussionen und Entscheidungen. Mir war es immer wichtig für die Dinge die ich vertrete einzustehen.

2. Was möchten Sie mit Ihrem Engagement für die FDP erreichen?

Im Vorstand der Julis Hessen habe ich mich schon über den Ortsverband hinaus politisch engagiert, hier würde ich gerne in den nächsten Jahren auch bei der FDP anknüpfen.

3. Was bedeutet Freiheit für Sie?

Freiheit bedeutet für mich, die wichtigsten Entscheidungen in meinem Leben selbst treffen zu können, ohne dass der Staat oder andere Institutionen sich zu sehr in mein Privatleben einmischen.

4. Akzente setzen?

Ich bin besonders interessiert an Europa- und internationaler Politik. Auf kommunaler Ebene liegt mir vor allem die Förderung von Kindern und Jugendlichen am Herzen.

5. Was müsste geschehen, dass Sie mit dem Erfolg der FDP richtig zufrieden wären?

Selbstverständlich bekommt eine Partei mehr Gehör wenn Sie aktiv in die Diskussion eingebunden ist. Daher wünsche ich mir ein Comeback auf Bundesebene, den Verbleib im hessischen Landtag und die Fortsetzung der tollen Arbeit des Ortsverbandes Neu-Isenburg.

6. Was kann die FDP für Neu-Isenburg besonders gut machen?

Eine breitere Wählerschaft ansprechen und wieder mehr klassische FDP Positionen beziehen.

7. Angenommen, Sie wüssten, Sie könnten nicht scheitern, was würden Sie dann so richtig mit Begeisterung tun und anpacken?

Ich denke es ist gut auch mal zu scheitern. Man lernt daraus auch wie es ist wieder aufzustehen.

8. Was kann Sie wütend machen?

Ungerechtigkeit und Gewalt, vor allem gegen Menschen die sich nicht wehren können.

9. Mit wem würden Sie sich heute gerne einmal zu einem Gespräch treffen?

Den Dalai Lama.

10. Welches Buch sollte jeder politisch interessierte Mensch gelesen haben?

Ich mag die Bücher von Peter Scholl-Latour. Mir gefällt seine globale Sicht der Dinge.

11. Was ist Ihnen bei Freunden und Familie wichtig?

Ich schätze Loyalität und gegenseitiges Verständnis, wenn es ernst wird muss man füreinander da sein.

12. Wer sind ihre Helden der Wirklichkeit?

Alle Menschen, die für andere Menschen einstehen und nicht nur ihr eigenes Wohl im Auge haben.

13. Was ist Ihre Vorstellung von einem perfekten Samstagnachmittag?

Kuchen im Hotel Wessinger, ein schöner Spaziergang und ein Sieg von Eintracht Frankfurt.

14. Ihr Weg führt Sie … ?

… immer an spannende Orte, zu spannenden Menschen und zu neuen Herausforderungen.

15. Ihr Motto?

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ hat damals schon Erich Kästner gesagt und ist einer der Hauptgründe für mein Engagement in der FDP.