18 Fragen – 18 Antworten: Lernen Sie den Vorstand der FDP Neu-Isenburg besser kennen!

Politik geht uns alle an und wird von Menschen aus unserer Mitte gestaltet. Mit der Serie „18 Fragen – 18 Antworten“ möchten wir Ihnen die Mitglieder unseres Vorstandes etwas näher bringen und greifbarer machen. Lernen Sie uns kennen, treten Sie auf uns zu, helfen Sie uns Neu-Isenburg noch besser zu machen.

Zur Einleitung der Serie, möchten wir mit einer ganz besonderen Persönlichkeit aus unserem Vorstand anfangen, die nicht nur Schatzmeister ist, sonder auch noch Stadtrat und die FDP Neu-Isenburg im Magistrat vertritt.

Andreas Frache, Jahrgang 1966, geboren in Frankfurt, aufgewachsen in Neu-Isenburg, ledig, Dipl. Mathematiker und Geschäftsführer. Seine Hobbys sind Squash, Inline-Skaten und Kochen.

Andreas Frache, Stadtrat und Schatzmeister der FDP Neu-Isenburg.

Andreas Frache, Stadtrat und Schatzmeister der FDP Neu-Isenburg.

1. Wie kommt es, dass Sie sich für Politik interessieren?
Die Zeit meiner Kindheit und Jugend war von vielen großen und umstrittenen politischen Themen geprägt (Atomkraft, Nato-Doppelbeschluss, Startbahn West, RAF, Kalter Krieg, konstruktiven Misstrauensvotum gegen Kanzler Schmidt etc.). Daher war politisches Engagement seinerzeit etwas ganz normales und ich habe auch später nie das Interesse daran verloren.

2. Was möchten Sie mit Ihrem Engagement für die FDP erreichen?
Ich möchte mit dazu beitragen, nicht aus den Augen zu verlieren, dass wir alle jeden Tag hart daran arbeiten müssen, den Wohlstand und all das, was unser Leben so angenehm macht, zu erhalten.

3. Was bedeutet Freiheit für Sie?
Freiheit bedeutet, mich einerseits im Großen uneingeschränkt auf die demokratischen Grundrechte (Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Pressefreiheit, aber auch Datenschutz etc.) verlassen zu können. Aber auch im Kleinen – wo immer es geht – eigene Entscheidungen über mein Leben zu treffen und auch die daraus folgende Verantwortung zu tragen.

4. Wo möchten Sie politisch Akzente setzen?
Räumlich liegt mein Fokus ganz klar in Neu-Isenburg. Inhaltlich sind meine Schwerpunkte Wirtschaft und Finanzen, da dort die Mittel erwirtschaftet werden, die uns alle Sicherheiten und Annehmlichkeiten des Lebens ermöglichen.

5. Was müsste geschehen, dass Sie mit dem Erfolg der FDP richtig zufrieden wären?
Das wir zu klaren liberalen Grundsätzen zurückkehren und diese mit Rückgrat vertreten.

6. Was kann die FDP für Neu-Isenburg besonders gut machen?
Durch solide Politik Haushaltspolitik und gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft sicherstellen, dass das sehr hohe Niveau bei Infrastruktur, Sport, Kultur, Vereinsförderung etc. auch zukünftig finanziert werden kann.

7. Angenommen, Sie wüssten, Sie könnten nicht scheitern, was würden Sie dann so richtig mit Begeisterung tun und anpacken?
Das deutsche Steuersystem und das Gesundheitswesen vereinfachen und effektivieren.

8. Was kann Sie wütend machen?
Ideologische Verblendung

9. Was kann Sie motivieren und begeistern?
Ergebnisse

10. Wer ist Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?
Johannes Gutenberg, da der Buchdruck eine wesentliche Voraussetzung für Bildung und Meinungsfreiheit war. Nur so konnte sich unsere aufgeklärte Bürgergesellschaft entwickeln.

11. Mit wem würden Sie sich heute gerne einmal zu einem Gespräch treffen?
Norbert Lammert, unseren Bundestagspräsidenten, da er m.E. einer der klügsten und reflektiertesten Köpfe des aktuellen politischen Betriebes ist.

12. Welches Buch sollte jeder politisch interessierte Mensch gelesen haben?
„The Jungle“ von Upton Sinclair, in welchem er sich 1906 mit den Arbeitsbedingungen in den Schlachthöfen Chicagos auseinandersetzt. Es zeigt einerseits, dass Themen wie Arbeitssicherheit, grundsätzliche Arbeitnehmerrechte und Lebensmittelhygiene die Menschen nicht erst heute beschäftigen und wie viel in diesen Bereichen im Laufe der letzten 100 Jahre erreicht worden ist. Zum anderen ist es auch ein Lehrstück, mit welcher Naivität damals (die Oktoberrevolution ereignete sich erst mehr als 10 Jahre danach) sozialistische Ideale als Antwort auf diese Fragenstellungen vorgeschlagen wurden.

13. Was ist Ihnen bei Freunden und Familie wichtig?
Geborgenheit

14. Wer sind ihre Helden der Wirklichkeit?
Alle die im Pflegebereich arbeiten – sei es beruflich, sei es in der Betreuung von Familienangehörigen.

15. Was sind Ihre größten Stärken?
Analytisches Denken, Fleiß, Zuverlässigkeit

16. Was ist Ihre Vorstellung von einem perfekten Samstagnachmittag?
Zum Fußball gehen und dabei eine Bratwurst vom Holzkohlengrill essen.

17. Ihr Motto?
Glück ist Zufall, der auf Bereitschaft trifft.