Im Bild zu sehen, von links nach rechts: Susann Guber (Spitzenkandidatin der FDP Neu-Isenburg), Thomas Russ (Vorsitzender der FDP Neu-Isenburg), Mechthild Voigt (Listenplatz 1, OV Gravenbruch).

Kandidatenliste zur Wahl des Ortsbeirates Gravenbruch.

Auf seiner Mitgliederversammlung am 15.12.2010 erstellte der FDP-Ortsverband Neu-Isenburg die Kandidatenliste für den Ortsbeirat Gravenbruch.

Alle Bewerber wurden einstimmig gewählt und erhielten damit einen überzeugenden Vertrauensbeweis.

Angeführt wird die Liste von Frau Mechthild Voigt, welche mit Ihrer langjährigen politischen Erfahrung eine bewährte Vertreterin liberaler Interessen in Gravenbruch ist.

In Ihrer leidenschaftlichen Vorstellungsrede skizzierte Frau Voigt auf anschauliche Weise die Herausforderungen, denen sich die Lokalpolitik in Gravenbruch aufgrund der sich verändernden Bevölkerungsstruktur stellen muss. Eine weitere Aufgabe besteht darin, den Erhalt von Kultur-, Sport- und Vereinsangeboten im Stadtteil sicherzustellen, ohne dabei übermäßige finanzielle Verpflichtungen für die Zukunft einzugehen.

Zugriff auf Vorlagen und Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung.

Auch ohne Mitglied der Stadtverordnetenversammlung zu sein, möchten politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger Neu-Isenburgs gerne erfahren mit welchen Themen sich die Stadtverordneten aktuell in verschiedenen Ausschüssen befassen bzw. befassen werden und welche Beschlüsse gefällt wurden.

Die Stadt Neu-Isenburg hat dies erkannt und zu diesem Zweck bereits vor etlichen Jahren das „Ratsinfosystem“ ins Leben gerufen.

Hat man sich als politisch interessierter Bürger nun über die Homepage der Stadt Neu-Isenburg hoffnungsvoll bis zum „Ratsinfosystem“ durchgeklickt, so wird man allerdings bisweilen enttäuscht.

ANFRAGE der FDP-Fraktion:

Die Pflege der Homepage der Stadt lässt in puncto Informationen über die
politischen Beschlussvorlagen und Termine der Gremiensitzungen (sog.
„Ratsinfosystem“) einiges zu wünschen übrig. Mit der nicht gegebenen
Aktualität des Ratsinfosystems in Neu-Isenburg taugt dieses somit maximal
als elektronisches Archiv. Immerhin etwas, aber eben zu wenig um die
interessierten Bürgerinnen und Bürger in die Lage zu versetzen, sich ein
aktuelles Bild über die Arbeit der Stadtverordneten zu verschaffen.

Christian Beck – der Mann mit zwei Gesichtern.

Mit Verwunderung registriert man in der FDP-Fraktion, wie Christian Beck, Spitzenkandidat der Neu-Isenburger SPD, und auch von dieser erneut für den Kreistag vorgesehen, zurzeit agiert.

Vehement verteidigt er die Kreisverschuldung als fremdbestimmt, sprich Berlin, oder durch zusätzliche Wünsche, wie im Bereich Schulen. Herr Beck behauptet, dass die Stadt Neu-Isenburg nicht immer über die hohen Kreis- und Schulumlagen jammern dürfe, weil ja über Hartz IV und Sozialhilfeleistungen das Geld nach Neu-Isenburg zurück flösse.