Archiv für Mai 2010

v.l.n.r.: Jörg-Uwe Hahn am Infostand im Gespräch mit Heiner Schickedanz und Gerhard Gräber, sowie Susann Guber im Gespräch mit dem Ehepaar Leube.

v.l.n.r.: Jörg-Uwe Hahn am Infostand im Gespräch mit Heiner Schickedanz und Gerhard Gräber, sowie Susann Guber im Gespräch mit dem Ehepaar Leube.

Pünktlich um 10 Uhr lief Minister Hahn am Infostand ein, der um eine Biertischgarnitur erweitert war, auf der das edle, ortsübliche Getränk, nämlich Ebbelwoi, bereitgestellt war.

Immerhin ein Drittel der Mitglieder, sowie eine fleißige Sympathisantin hatten sich neben Jörg-Uwe Hahn und Susann eingefunden, um den Wahlkampf zu einem krönenden Abschluss zu bringen.

Susann Guber führte Jörg-Uwe Hahn in Begleitung von parteieigenen „Bodyguards“ einmal durch die Fußgängerzone, erläuterte die bestehenden Probleme und erklärte die von der FDP und der IG City angedachten Verbesserungsvorschläge.

Auch unser Unterstützerlädchen, drei Susann-Guber-Plakate im Schaufenster, wurde besucht und man dankte der Inhaberin.

Jörg-Uwe Hahn mit Susann Guber und v.l.n.r. Helga und Gerhard H. Gräber sowie Andreas Frache als „Bodyguards“.

Jörg-Uwe Hahn mit Susann Guber und v.l.n.r. Helga und Gerhard H. Gräber sowie Andreas Frache als „Bodyguards“.

Mit einem kräftigen „Viel Erfolg“ zog Jörg-Uwe Hahn nach Darmstadt weiter, Susann Guber mit einigen Getreuen nach Gravenbruch.

Nun haben die Wählerinnen und Wähler das Wort!

Die örtliche FDP trifft sich ab 18 Uhr im Rathaus, ab 20:30 Uhr im Terra Verde.

Susann, wir drücken Dir alle die Daumen, toi,toi,toi!

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Jörg-Uwe Hahn, Vorsitzender der FDP Hessen (Quelle: www.joerg-uwe-hahn.de).

Jörg-Uwe Hahn, Vorsitzender der FDP Hessen (Quelle: www.joerg-uwe-hahn.de).

Nach Hans-Joachim Otto unterstützt auch der hessische FDP-Vorsitzende Jörg-Uwe Hahn seine Parteifreundin Susann Guber.

Am letzten Wahlkampftag ist Jörg-Uwe Hahn von 10:00 Uhr bis 10:30 Uhr am Infostand von Susann Guber.

Auch an diesem Samstag werden wieder “ortsübliche” Getränke gereicht.

Wir weisen außerdem darauf hin, dass die FDP einen Fahrdienst für Wählerinnen und Wähler bereithält: Von 08:00 Uhr bis 17:45 Uhr kann man ein “Wahltaxi” ordern, bis 16 Uhr fährt Susann Guber selbst, danach Andreas Frache oder Gerhard H. Gräber. Anmeldung unter 01 74 – 32 76 82 8 oder 0 61 02 / 80 97 69 erwünscht.

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 Redakteurin Katrin Diel und ihr Kollege Holger Klemm, die durch den Abend führten, umrahmt zur Linken von Herbert Hunkel und Christian Beck, sowie zur Rechten von Susann Guber.

Redakteurin Katrin Diel und ihr Kollege Holger Klemm, die durch den Abend führten, umrahmt zur Linken von Herbert Hunkel und Christian Beck, sowie zur Rechten von Susann Guber.

Zur Podiumsdiskussion am vergangenen Donnerstag, zu der die Offenbach Post eingeladen hatte, stellten sich die drei Bürgermeisterkandidaten Christian Beck, Susann Guber und Herbert Hunkel, der Öffentlichkeit.

Im kleinen Saal der Hugenottenhalle, vor etwa 250 interessierten Bürgern und Bürgerinnen, erläuterten die Kandidaten ihre politischen Ziele und Vorstellungen für die Zukunft der Hugenottenstadt.

Im Anschluss gab es noch Gelegenheit, den Kandidaten auf den Zahn zu fühlen, was auch rege genutzt wurde und zu interessanten Einblicken führte.

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Hiermit teilen wir unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern das Ergebnis unserer WAHLUMFRAGE auf dem Wochenmarkt in der Bahnhofstraße am 8. Mai mit. Wie bei der tatsächlichen Bürgermeister-Wahl in 3 Wochen hatten Isenburger Bürger die Gelegenheit, einen der drei bekannten Kandidaten anzukreuzen, allerdings auf einem Muster-Stimmzettel, der in eine verschlossene Wahlurne gesteckt werden konnte.

Der Bürgermeisterkandidat der CDU, Herbert Hunkel, kam hierbei mit 50,7% knapp über die wichtige 50% Schwelle und wäre mit einem solchen Ergebnis bei der am 30. Mai stattfindenden Bürgermeister-Direktwahl im 1. Wahlgang gewählt.

Der Bürgermeisterkandidat der SPD, Christian Beck, kam auf 32,0%, blieb somit aber fast 20% Punkte hinter Herbert Hunkel.

Auch unsere FDP-Kandidatin Susann Guber erreichte mit 17,3% ein beachtenswertes zweistelliges Ergebnis.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass diese Umfrage, schon wegen des Stichprobenumfangs, keinen Anspruch auf Repräsentativität erhebt. Dies war auch nicht das Ziel, sondern vielmehr der Versuch, ein allgemeines Stimmungsbild 3 Wochen vor der wichtigen Richtungsentscheidung in unserer Stadt unter unseren Bürgern auszuloten. Das tatsächliche Wahlergebnis kann erheblich von obigen Zahlen abweichen.

Wir bedanken uns noch einmal bei 76 Mitbürgern (davon 75 gültige Stimmen) für die rege Teilnahme an unserer Wählerbefragung.

Ihre FDP Neu-Isenburg

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v.l.n.r.: Gerhard H. Gräber, Kreisvorsitzender Liberale Senioren(LiS), Helga Gräber, soz. pol. Sprecherin FDP-Fraktion Neu-Isenburg, Georg Horcher, FD-Leiter Jugend und Soziales Kreisverwaltung Offenbach, Axel Vogt, Kreisvorsitzender VLK KV Offenbach-Land.

v.l.n.r.: Gerhard H. Gräber, Kreisvorsitzender Liberale Senioren(LiS), Helga Gräber, soz. pol. Sprecherin FDP-Fraktion Neu-Isenburg, Georg Horcher, FD-Leiter Jugend und Soziales Kreisverwaltung Offenbach, Axel Vogt, Kreisvorsitzender VLK KV Offenbach-Land.

Der Kreisvorsitzende der VLK Kreis Offenbach-Land, Axel Vogt, hatte zu einer Informationsveranstaltung zum Thema “Stadtteil-und Familienzentren” liberale Sozialpolitikerinnen und -politiker nach Neu-Isenburg eingeladen. Referent des Abends war Georg Horcher, Fachdienstleister Jugend und Soziales in der Kreisverwaltung Offenbach.

Georg Horcher stellte vor interessiertem Publikum sein Struktur- und Wirkungsmodell der Sozialen Arbeit vor. Dieses Modell beinhaltet in aufsteigender Form: Soziale Infrastruktur, Beratung, Entlastung, Unterstützuzng, Hilfe in Einzelfällen, Krisenintervention. Es ist angedacht, bestehende kommunale Einrichtungen zu Stadtteil- und Familienzentren zu erweitern, um eine vernetzte Sozial- und Jugendarbeit anbieten zu können.

Der engagierte Vortrag Horchers löste eine lebhafte Diskussion und viele Fragen aus, die kompetent beantwortet wurden. Die Teilnehmer des Abends waren sich einig, dass ähnliche zentrale Veranstaltungen des VLK, organisiert von Axel Vogt, unbedingt angeboten werden sollte, eine Bitte, der Axel Vogt versprach, nachkommen zu wollen.

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v.l.n.r.: Susann Guber, Rüdiger Klinger, Gerhard Gräber.

v.l.n.r.: Susann Guber, Rüdiger Klinger, Gerhard Gräber.

Auf der gestrigen Kreismitgliederversammlung in Seligenstadt wurde der Kreisvorstand OF-Land neu gewählt.

Nach einem mitreißenden Bericht, der mehrfach von Beifall unterbrochen wurde, des alten und neuen Kreisvorsitzenden René Rock, MdL, der mit 46 von 52 Stimmen wiedergewählt wurde, schritt man zur Vorstandswahl.

Unter den Beisitzerposten wurde Susann Guber, unsere Bürgermeisterkandidatin, mit 45 Stimmen, und Rüdiger Klinger mit 43 Stimmen, gewählt, ein großer Vertrauensbeweis der Kreismitgliederversammlung.

Danach wurde Gerhard H. Gräber einstimmig zum Rechnungsprüfer gewählt und alle Neu-Isenburger Landesparteitagsdelegierten und Ersatzdelegierten wurden wiedergewählt, alles in allem ein gutes Ergebnis und ein Ansporn für die Gewählten.

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Hans-Joachim Otto (MdB) mit Susann Guber.

Hans-Joachim Otto (MdB) mit Susann Guber.

Nach kurzer Begrüßung und Vorstellung durch Jörg Müller kam Hans-Joachim Otto, MdB, und parlamentarischer Staatssekretär, vor Besuchern und Parteifreunden ohne Umschweife zur Sache. Kenntnisreich und umfassend nahm er Stellung zur Griechenland-Problematik. Er konnte sicher nicht alle Befürchtungen und Ängste der Fragesteller vertreiben, machte aber deutlich, dass es eben keine andere Wahl als das von Europa angedachte gäbe, alles andere würde noch schwieriger.

Anschließend lobte er Susann Guber für ihre Kandidatur und versicherte ihr den Beistand der Frankfurter Nachbarn und wünschte ihr viel Erfolg.

Susann Guber, bei der Erläuterung ihrer politischen Ziele.

Susann Guber, bei der Erläuterung ihrer politischen Ziele.

Susann Guber stellte sich und ihr Programm den Besuchern vor, beantwortete ausführlich die gestellten Fragen und konnte einige Termine mit Vereinsvertretern vereinbaren.

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Wahlplakate von Susann Guber zur Bürgermeisterwahl.

Wahlplakate von Susann Guber zur Bürgermeisterwahl.

Das Wahlplakat der Bürgermeisterkandidatin der FDP Neu-Isenburg, Susann Guber, scheint bei einigen unserer Bürger recht begehrt zu sein. So kam es, dass in der vergangenen Woche einige Plakate entwendet wurden.

Der Vorsitzende der FDP Wahlkampfkommission und Stadtverordnete, Jörg Müller, erklärt hierzu: „Wir freuen uns sehr über das rege Interesse an den Plakaten mit dem attraktiven Konterfei der FDP-Kandidatin, aber bitte lasst die Wahlwerbung an ihrem Platz! Für uns und interessierte Bürger ist es sehr ärgerlich, wenn Wahlplakate unserer Bürgermeisterkandidatin entwendet werden. Zumal wir nicht mit einer solch gigantischen Stückzahl an Plakaten wie die Mitbewerber die Stadt zugepflastert haben. Wer ein Plakat von Susann Guber haben möchte, kann sich kostenlos ein druckfrisches und faltenfreies Exemplar über den Stadtverband per E-Mail unter oder telefonisch unter 06102 / 809 769 bei Susann Guber bestellen und danach persönlich abholen.“

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… bevor sie der FDP gute Ratschläge erteilt“, meint FDP-Fraktionsgeschäftsführer Gerhard H. Gräber.

“Uns wirft die CDU vor, wir übten Pressezensur aus, während sie sich gleichzeitig erlaubt, den 1.Stadtrat beim Eingreifen in die Veranstaltungsfreiheit des Club Voltaire zu unterstützen“.

Da sieht man wohl den Splitter in unserem Auge, aber nicht den Balken im eigenen.

Sicherheit sollte nicht vor der persönlichen Gestaltungs- und Entfaltungsfreiheit stehen, allerhöchstens gleichrangig, das sind jedenfalls liberale Grundsätze.

„Des weiteren verwundert es uns doch sehr“, so Gräber weiter, “ wenn sowohl der 1.Stadtrat, als auch der CDU-Stadtverbandsvorsitzende, Magistratsabstimmungsergebnisse presseöffentlich zitieren. Diese Sitzungen gelten allgemein als nichtöffentlich und geheim, scheinbar gilt das aber auch nicht für jeden.“

Herr Klees hat übrigens auch im Falle des „Isenburger“ ein spezielles Rechtsempfinden, indem er u.a. der FDP als unfair Behandelter vorwirft, nicht einsichtig zu sein.

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Der Magistrat wird gebeten mitzuteilen, ob es im Zusammenhang mit dem Anbau Feuerwehrstützpunkt zu Mehrkosten gegenüber dem ursprünglichen, so vergebenen Leistungsverzeichnis gegeben hat. Wenn ja, bitten wir um eine Einzelpositionsaufstellung mit entstandenen Kosten sowie einer Erläuterung, warum es dazu gekommen ist. Weiterhin bitten wir festzuhalten, wer die Mehrkosten verursacht hat und zu wessen Lasten die Mehrkosten endgültig gehen.

Edith Reitz
Fraktionsvorsitzende

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Thomas Russ, Vorsitzender der FDP Neu-Isenburg.

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,

herzlich Willkommen auf den offiziellen Internetseiten der FDP Neu-Isenburg.

Ihr Thomas Russ
Vorsitzender der FDP Neu-Isenburg.

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