Archiv für Juli 2010
Erfreut gedankt hat die FDP-Fraktion ihrem Stadtbrandinspektor Stefan Werner, stellvertretend für seine Dreieicher und Langender Kollegen, für die erfolgreiche, interkommunale Zusammenarbeit der Wehren aus Dreieich, Langen und Neu-Isenburg.
“Als FDP freuen wir uns über jede erfolgreiche, interkommunale Zusammenarbeit, da dies eine Uraltforderung von uns ist”, meint Edith Reitz, die Neu-Isenburger Fraktionsvorsitzende.
“Bei einer meiner regelmäßigen Gespräche klang einmal so eine Idee an, ich finde es toll, dass es so gut läuft und auch die drei Stadtverantwortlichen mitmachen”, so Reitz weiter.
Wie jetzt bekannt wurde, haben sich die drei Wehren verständigt, zu versuchen, im Bereich Beschaffung , Aus- und Weiterbildung, Gerätewartung etc. kostensparend zu agieren.
“Dem ist Lob zu zollen”, meint auch Gerhard H. Gräber, Fraktionsgeschäftsführer und KatSchutzSprecher der FDP-Kreistagsfraktion, “wenn man bedenkt, dass noch vor gar nicht allzu langer Zeit, gerade im Bereich der Wehren, noch das Prinzip ‘Das ist mein Feuer’ galt”.
Der Generationswechsel beim Führungspersonal sowie die veränderten Rahmenbedingungen im Bereich Brandschutz haben hier schon zu positiven Veränderungen geführt, aber was das Trio vorlrgt ist schon Spitze“.
Es ist selbstverständlich, dass die FDP diese Initiative in jeder Hinsicht unterstützen wird.
1) Das Kulturamt hat erfolgreich etliche engagierte Bürgerinnen und Bürger zu Stadtführern ausgebildet. Voraussetzung zur Erlangung des Stadtführertitels war die Teilnahme über etliche Samstage an einer Schulung und eine Prüfung.
Frage an den Magistrat: Warum wird nicht gelegentlich öffentlich, oder über Dachorganisationen, erinnert, dass man diese Stadtführer für Besuche bei Neu-Isenburger Vereinen, Verbänden, Kirchen etc. buchen kann? Dadurch, dass keinerlei Werbung gemacht wird, kommt es auch kaum zu Buchungen.
Es sollte regelmäßig, wenigstens einmal im Jahr, Busführungen für Neubürger geben. Nach Kenntnis der FDP-Fraktion gab es bisher in drei Jahren eine einzige Busführung. Warum wird das nicht seitens des Kulturamtes wenigstens einmal im Jahr, bei ausreichend Nachfrage, durchgeführt?
2) Immer mehr Bürger, darunter auch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr, beschweren sich über verstopfte Straßeneinläufe. Diese sollten eigentlich regelmäßig vom DLB gereinigt werden. Der Magistrat wird gebeten beim DLB nachzufassen, aus welchen Gründen dies seit geraumer Zeit nicht geschieht, sodass aus manchem Straßenablauf mittlerweile kleine Büsche wachsen. Eine Reinigung durch die Bürger selbst ist, alleine durch die Einpassung und das Gewicht der Abdeckung für Senioren und Rückengeschädigte, nicht immer möglich. Des weiteren soll der DLB erklären, wie auf Dauer Abhilfe geschaffen wird, da besonders bei Unwettern oder Stark- und Dauerregen Keller leichter vollaufen und auch die Straßen unnötig unter Wasser stehen.
Zuerst einmal möchte die FDP-Fraktion den Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek zu ihrem erneuten großen Erfolg gratulieren.
Ein Wermutstropfen in diese Freudenbotschaft ist die erneute Äußerung von Theo Wershoven, dem Kulturdezernenten unserer Stadt, dass ein Ausbau der Stadtbibliothek auf Jahre nicht in Frage käme. “Nach unserer Auffassung”, so Edith Reitz, Fraktionsvorsitzende und kulturpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, “sollte ein engagierter Kulturdezernent nicht immer die selbe Leier spielen, sondern sich bemühen, dass dem einsatzfreudigen Personal der Stadtbibliothek die Unterstützung zukommt, die auf Grund der Leistungen angezeigt wäre.”
Die Stadt Neu-Isenburg ist eine der reichsten Städte im Landkreis, es ist ein Trauerspiel wenn man sieht, was wir uns unnötigerweise leisten, zu Lasten z.B. des notwendigen Ausbaus der Stadtbibliothek. Hier wird nur kosmetisch gearbeitet, statt endlich Nägel mit Köpfen zu machen.
Freunde und Nutzer der Stadtbibliothek haben am 27.3.2011 die Chance, neue Mehrheiten zu schaffen, Mehrheiten, die dann die Mittel für den notwendigen Ausbau der Stadtbibliothek, zumindest mittelfristig, möglichst schneller, bereitstellen.
“Wo ein Wille, sprich Mehrheit, ist auch ein Weg”, so Reitz abschließend.
Erfreut zeigen sich die FDP-Fraktionen von Kreis und Stadt Neu-Isenburg über den Erfolg ihrer Initiative „Rente für Mitglieder der Feuerwehreinsatzabteilungen“.
Gerhard H. Gräber , KatSchutzsprecher der FDP-Kreistagsfraktion, Initiator der Initiative in beiden Gremien:“ Wie wir aus gewöhnlich gut unterrichteten Politikkreisen erfahren haben, soll hessenweit eine Art Einmalzahlung für die Mitglieder der Einsatzabteilungen der Freiwilligen Feuerwehren, statt einer von uns geforderten Rente, eingeführt werden. Je nach Dauer der Zugehörigkeit zur Einsatzabteilung gestaffelt in der Höhe der Summe, soll diese Einmalzahlung beim endgültigen Ausscheiden aus der Einsatzabteilung zur Auszahlung kommen“.
Wenn auch nicht Rente, so sei doch auf diesem Weg der Intention der FDP-Initiative Rechnung getragen, neben der ideellen Anerkennung den Einsatzkräften auch eine finanzielle zukommen zu lassen zeigt sich Gräber zufrieden.“ Wir danken allen Politikern jedweder Couleur, die unsere Initiative bei Abstimmungen unterstützt haben“, so Gräber abschließend.
Genaue Zahlen habe die FDP-Fraktion noch nicht eruieren können, aber das wichtigste sei ja auch, dass es hessenweit eingeführt werden solle und so kein Ungleichgewicht zwischen „reichen“ und „armen“ Kommunen entstehe, d.h. das die Feuerwehren hessenweit gleich behandelt würden.
Thema des Abends: “Werkstatt mit Herz- Ende der selbstständigen Autoreparaturwerkstätten?”
Osman Erdogan, ehemaliger Vorsitzender des TÜRK SV Neu- Isenburg und Inhaber der Autowerkstatt mit Herz in der Neu-Isenburger Luisenstraße, vorgestellt von Moderator Gerhard H. Gräber, berichtet über Probleme der selbstständigen Autowerkstätten in Folge der Abwrackprämien, über Vor- und Nachteile als Einwanderer in der Branche und über seinen eigenen, interessanten Werdegang.
Osman Erdogan, auch ein Beispiel für gelungene Integration, einer von uns.
Machen sie sich selbst ein Bild, es dürfte ein informativer, verschmitzter, aber gelegentlich auch nachdenklich machender, Abend werden.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung: Telefonisch unter 0 61 02 / 32 75 17 AB oder
Aber: keine Angst, auch Kurzentschlossene haben wir bisher immer noch gut untergebracht!
„Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft. Sie verkörpern genau das, was uns in Hessen von Bedeutung ist: gemeinschaftlicher Zusammenhalt und gegenseitige Verantwortung. Dass gerade in finanziell schwierigen Zeiten die Landesregierung die Familien in Hessen fördert, sehen wir Liberale als klares und wichtiges Signal“, so Florian Rentsch, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, heute anlässlich der Präsentation der ersten hessischen Familienkarte durch Ministerpräsident Roland Koch und Sozialminister Jürgen Banzer.
Weiter sagte Rentsch:
„Mit der Familienkarte setzt die Landesregierung ein Zeichen der besonderen Wertschätzung von Familien in unserem Land. Die Karte wird ganz sicher ein Stück weit dazu beitragen können, Hessen noch familienfreundlicher zu machen.“
Die Familienkarte ist grundsätzlich kostenfrei. Etwa 645.000 Familien in Hessen werden mit ihr nicht nur einen Basis-Unfallversicherungsschutz und einen 24-Stunden-Service für die Vermittlung von Babysittern, Tagesmüttern oder die Kinderferienbetreuung erhalten, sondern auch im Rahmen spezieller Rabattaktionen günstigere Angebote beim Einkauf und in der Freizeit sowie über einen Elternratgeber vielfältige Hilfeangebote wahrnehmen können.
„Zusammengefasst im Kreditkartenformat schaffen diese vier Säulen der Familienkarte einen ungeheuren Mehrwert für Hessen: Sie unterstützen die Familien im alltäglichen Leben”, erklärte Rentsch.
Hier gibt es die Familienkarte Hessen: http://www.familienkarte.hessen.de/
Liebe Freunde und Mitglieder der FDP Neu-Isenburg,
bitte merken Sie sich / merkt Euch folgenden Termin:
Sonntag, 29. August 2010.
An diesem Tag werden wir – d. h. der FDP-OV Neu-Isenburg – erst ein gemeinsames Kulturprogramm (was das sein wird, wird noch nicht verraten) begehen, anschließend werden wir gemeinsam grillen.
Ort, Zeit und Ablauf werden rechtzeitig schriftlich mitgeteilt.
Im Namen des Ortsvorstands lade ich Sie /Euch bereits jetzt herzlich ein und bitte, den Termin frei zu halten.
Mit freundlichen Grüßen
Thilo Seipel





