Plakatierung im Kommunalwahlkampf 2006. Thomas Russ - FDP Neu-Isenburg - 08.03.2006
Wegen der kühlen Witterung fand das traditionell samstagvormittägliche Plakatekleben der FDP Neu-Isenburg dieses Mal „im Saale“, das heißt in der Parteien- Baracke auf dem Neu-Isenburger Betriebshof statt.
Ein mitgebrachter Elektroofen und viel Kaffee brachten die Gewähr, dass den Akteuren
dabei nicht kalt wurde und beinahe so etwas wie Party- Stimmung aufkam.
Auch war man bei der Arbeit nicht alleine, schoben doch die Mitarbeiter
des Dienstleistungsbetriebs in der nebenan gelegenen Streusalzhalle Sonderschichten,
um der winterlichen Verhältnisse auf den Neu-Isenburger Straßen Herr zu werden.
Wie die lokale Presse richtig festgestellt hat, kann man mittlerweile
die anderen Parteien auch anhand der Farbgestaltung ihrer Wahlplakate
kaum mehr unterscheiden. Soll sich hier etwa der Trend aus der Bundespolitik fortsetzen,
wo sich ja die FDP als einzig verbliebene bürgerliche Partei mittlerweile
vier sozialistisch bzw. sozialdemokratisch geprägten Gruppierungen gegenüber befindet?
Die FDP beweist auch mit ihren Wahlplakaten Kontinuität und steht mit
bewährtem Gelb in erfrischendem Farbkontrast zum rot-grün-dunkelroten Einheitsbrei
der Mitbewerber.
Unser Foto zeigt u.a. sowohl auf der Vorder- wie auch hinter der Rückseite der noch
kleisterfeuchten Plakatständer die Neu-Isenburger FDP-Spitzenkandidaten Edith Reitz,
Helga Gräber und Jörg-Peter Müller.
Kandidaten der FDP Neu-Isenburg zur Kommunalwahl 2006. Thomas Russ / Alexander Jungmann - FDP Neu-Isenburg - 22.02.2006
Nachfolgend wollen wir Ihnen unsere Kandidaten für das Stadtparlament und die Ortsbeiräte von Gravenbruch und Zeppelinheim vorstellen ...
mehr lesen >>
Die ehemalige stellvertretende hessische Ministerpräsidentin Ruth Wagner
zu Gast beim FDP-Ortsverband Neu-Isenburg. Jörg Müller - 17.02.2006
"Frauen an die Macht" hieß der Vortrag von Ruth Wagner, hessische
Landtagsabgeordnete der FDP und ehemalige Vertreterin von
Ministerpräsident Roland Koch. Doch kam ihr Motto nicht eines Aufrufs an
das vermeintlich schwächere Geschlecht gleich, sondern der
Feststellung,
dass dieses Motto heute schon in etlichen Fällen der Realität
entspricht.
So fänden sich immer mehr Frauen in Führungspositionen von Politik und
Wirtschaft, Tendenz weiter steigend. Ein Anliegen Ruth Wagners ist aber
die weitere Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Und
hier dürfe es nicht nur bei Teilzeitjobs für Frauen im unteren und
mittleren Qualifikationsbereich bleiben.Vielmehr müsse im
hochqualifizierten Segment der Wirtschaft weiter an der besseren
Vereinbarkeit gearbeitet werden. Schließlich steige der Frauen-Anteil
bei Abitur und Hochschulabschlüssen kontinuierlich an und es wäre
volkswirtschaftlich ein enormer Schaden, wenn dieses Potenzial nicht
entsprechend genutzt würde.
Die Herren der Schöpfung folgten ebenfalls gebannt den Ausführungen
Ruth
Wagners und stellten eine Reihe von Fragen. Am Ende mündeten die Fragen
und Antworten in eine rege Diskussion und der FDP-Ortsvorsitzende
Thomas Russ schloss mit den Worten:
"Wer, wenn nicht die FDP, ist der Garant für mehr Gleichberechtigung der
Geschlechter. Und zwar nicht durch formale Quoten-Regelungen, sondern
durch die gelebte Praxis". So findet sich mit Jörg Müller nur ein Mann
unter den ersten vier Kandidaten des FDP-Ortsverbandes auf der
Kommunalwahlliste. Spitzenkandidatin Edith Reitz, Magisträtin Helga
Gräber und Oberstudienrätin Karina Lecke stehen ihm zur Seite.
Herzlich Willkommen ... FDP Neu-Isenburg - 22.02.2006
... auf den offiziellen Internetseiten der FDP Neu-Isenburg. Am 22.02.2006,
gegen 1Uhr30 war es so weit und unser Internetauftritt war aus der Taufe gehoben.
Seiterher hatten wir schon
Besucher, die sich auf unseren Internetseiten informiert haben.
Nun bleibt nicht mehr viel übrig, als Ihnen einen netten Aufenthalt auf unseren Webseiten zu wünschen
und sollten Sie Anregungen, Fragen oder den Wunsch hegen Mitglied in der FDP zu werden, können Sie Sich
vertrauensvoll an uns wenden. Selbstverständlich können Sie auch als parteiloses Mitglied bei
uns mitarbeiten und so, politisch aktiv werden.
Ihre FDP Neu-Isenburg
Wahlprogramm der FDP Neu-Isenburg zur Kommunalwahl 2006. FDP Neu-Isenburg - 13.02.2006
KOMMUNALES WAHLRECHT ist FREIHEIT und VERPFLICHTUNG zugleich.
(Nach Freiherr vom Stein, dem Vater der Kommunalverfassung)
FDP Liste 4
Die Freie Demokratische Partei Neu-Isenburg steht für Bürgernähe,
Verantwortungsbewusstsein, Augenmaß, Sachkenntnis und Toleranz.
Sie hat über viele Jahre hinweg zusammen mit dem Koalitionspartner
CDU die Weichen gestellt für ein prosperierendes Neu-Isenburg,
so wie wir es heute kennen und lieben. Diese Politik zum Wohle
der Neu-Isenburger Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin fortzusetzen,
ist das Ziel der Freien Demokraten auch in der kommenden Legislaturperiode.
Im November 2005 wurde der Doppelhaushalt der Stadt für die in die
kommende Legislaturperiode reichenden Jahre 2006 und 2007 auch mit
den Stimmen der FDP verabschiedet, weil darin Projekte beschlossen wurden,
die von der FDP selbst beantragt oder von ihr hundertprozentig mitgetragen
werden. Als Beispiele seien hier zwei Vorhaben genannt:
Sanierung maroder Straßen in Neu-Isenburg
Durch das von der FDP beantragte Straßenkataster wird es möglich, alle
Straßen der Stadt objektiv und sachgerecht auf ihren Bauzustand zu untersuchen.
Die FDP fordert: alle Straßen der Kategorien "ungenügend" und "mangelhaft"
müssen umgehend von Grund auf saniert werden.
Kunstrasenplätze für alle Fußballvereine
Durch den von der FDP-Fraktion initiierten interfraktionellen Antrag wird
es möglich, dass alle Neu-Isenburger Fußballvereine kurzfristig einen
Kunstrasenplatz erhalten.
Daß Gravenbruch den für kommendes Jahr beschlossenen Platz auch tatsächlich
bekommt, dafür wird die FDP mit aller Kraft kämpfen und die notwendigen
Abstimmungsprozesse und Planungen forcieren.
Für die kommende Legislaturperiode 2006 – 2011 setzt die FDP Neu-Isenburg folgende Schwerpunkte: ...
mehr lesen >>