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FDP Neu-Isenburg
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Magistrats-Anfrage der FDP Neu-Isenburg:
Stadtbuslinie 51 - Haltestellenverlegung von der Friedhofstraße in die Gartenstraße.
FDP Neu-Isenburg - Helga Gräber (stellvertretende Fraktionsvorsitzende) - 05.03.2008

Wir bitten den Magistrat die Stadtwerke prüfen zu lassen ob es möglich ist, eine Bushaltestelle der Stadtbuslinie 51 in der Gartenstraße vor der Einmündung Frankfurter Straße einzurichten.

Buslinie 51. Begründung:

Für altere Menschen, die aus dem Westteil Neu-Isenburgs kommen und zum IZ wollen – oder z.B. zum Hörgeräteakkustiker, ist die Haltestelle in der Friedhofstraße (vor dem ehemaligen Asylantenwohnheim) sehr ungünstig gelegen.

Es wurde wiederholt beobachtet, dass Fahrgäste aus Beschwerlichkeitsgründen direkt an der dortigen Haltestelle die stark befahrene Friedhofstraße überqueren und nicht bis zum Fußgängerüberweg gehen. (Oft sogar Personen, die bereits gehandicapt sind, z.B. Rollatornutzer etc.).

Dies führt immer wieder zu gefährlichen Situationen.

Bei Einrichtung einer Haltestelle in der Gartenstraße, kurz vor Einmündung in die Frankfurter Straße, könnte zum Überqueren der Straße die vorhandene Querungshilfe genutzt werden.





Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
Kinderkurzzeitbetreuung in Notfällen.
FDP Neu-Isenburg - Helga Gräber (stellvertretende Fraktionsvorsitzende) - 28.02.2008

In einer Fernsehreportage wurde über "Kinderkurzzeitbetreuung" berichtet, die es in anderen Städten bereits mit großem Erfolg gibt.

Es handelt sich hier um städtische oder private, aber städtisch geförderte, Kindereinrichtungen, in denen Mütter in Notfällen (Arztbesuch, ambulante Krankenhausbehandlung, familiärer oder sonstiger Notfall) ihre Kinder kurzfristig, für kurze Zeit, in der Regel einige Stunden, beaufsichtigt und betreut abgeben können.

Unsere Anfrage:

Gibt es diese Möglichkeiten in Neu-Isenburg bereits?

Wenn ja, wo und wie kurzfristig und auf welche Dauer können Kinder dort zur Betreuung abgegeben werden?

Wenn nein, kann man in einer Innenstadteinrichtung in Neu-Isenburg eine solche Möglichkeit schaffen? Welche zusätzliche Kosten würden entstehen?





Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
Lärm- und Abgasbelästigung Bushaltstelle Gravenbruch "Ost" Linien 50, 51 und 661.
FDP Neu-Isenburg - Jörg Müller (stellvertretender Fraktionsvorsitzender) - 28.02.2008

Durch Anwohner wurden wir auf die obengenannte Problematik aufmerksam gemacht.

Über die Kreistagsfraktion der FDP setzen wir uns auch mit der KVG ins Benehmen, möchten jedoch auch den Magistrat um Unterstützung bitten.

Diese Haltstelle liegt in einem reinen Wohngebiet und hat in Spitzenzeiten bis zu 20 Busbewegungen pro Stunde zzgl. Leerfahrten.

Während der Haltezeiten laufen die Motoren bis zu einer viertel Stunde lang!

Weiterhin kommt es spätestens dann, wenn vier Busse gleichzeitig vor Ort sind, zu Verkehrsproblemen mit Hupen etc.

Welche Möglichkeiten sieht der Magistrat, im Einvernehmen mit den Linienbetreibern und dem Ordnungsamt, hier eine Verlegung der Haltestelle zu erreichen?





Pressemitteilung der FDP Kreis Offenbach:
Denkmalpflege: OHNE MOOS NIX LOS!
FDP Neu-Isenburg - Gerhard H. Gräber (kulturpolitischer Sprecher der FDP-Kreistagsfraktion) - 21.02.2008

Verhalten der großen Koalition nicht nachvollziehbar- Landrat Walter differenziert gleiche Sachverhalte.

Das Abstimmungverhalten der großen Koalition anläßlich der Verabschiedung des Wirtschaftplanes 2008 ist aus meiner Sicht u.a. beim Antrag der FDP-Fraktion, die Mittel zum Unterhalt von Kulturdenkmälern moderat zu erhöhen, nicht nachzuvollziehen.

Obwohl der Antrag sogar mit einem Deckungsvorschlagversehen war, wurde er in vorgenannter Sitzung ohne eine Stellungnahme abgelehnt . Dieses unschöne Verhalten ist man als Oppositionspolitiker im Kreistag, leider, schon gewohnt.

Irritiert bin ich aber auch vom Verhalten von Landrat Walter, der sich in der Kulturausschusssitzung gegen eine Erhöhung aussprach, da es sich "um Mitnahmeeffekte" handele und außerdem "der Rechnungshof diese Ausgaben, weil freiwillig, kritisiert hätte".

Nun hat der Rechnungshof auch anderes Haushaltsgebaren kritisiert, dieses ist aber m.W. nicht sofort abgestellt worden.

Außerdem war in der Presse zu lesen, dass Herr Landrat Walter auf einem Treffen der Vorsitzenden der Geschichts-und Heimatvereine des Kreises deren Arbeit, zu recht, gelobt hat und auch erwähnte ,dass der Kreis die Heimat-und Kulturpflege schon immer und auch weiterhin unterstütze.

Warum, so frage ich, wird dann ein in diese Richtung gehender Antrag abgelehnt?

Selbst wenn es Mitnahmeeffekte gibt, es lohnt sich doch immer, wenn Privatleute dann bereit sind, Kulturdenkmäler durch Restaurierung zu erhalten.

Ohne Moos nix los, heißt es in einem bekannten Liedertext, das gilt auch für die private Denkmalpflege.

Aber die Sachentscheidungen in der Kreispolitik sind halt nicht immer nachzuvollziehen.





Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
Kommentar zur Hessenwahl 2008.
FDP Neu-Isenburg - Jörg Müller (stellv. Fraktionsvositzender) - 13.02.2008

Plenarsaal am Wahlabend. Grundziele wurden erreicht; Das Wahlergebnis aus 2003 verbessert, in Neu-Isenburg wurde man drittstärkste Kraft vor den Grünen und mit erreichten 10,2% liegt die FDP Neu-Isenburg, über dem Landesdurchschnitt.

Dieses hervorragende Landtagswahlergebnis ist für die FDP Neu-Isenburg Ansporn und Verpflichtung zugleich, bei unseren Anstrengungen vor Ort ebenfalls nicht nachzulassen. Bei allem Gold was glänzt, so liegen hier doch immer noch viele Dinge im Argen und werden von den anderen Parteien im Rathaus nicht aufgegriffen. Besonderes Augenmerk gilt dabei der von der FDP verfolgten Bürgerentlastung in Form einer deutlichen Absenkung der Grundsteuer B, die sowohl Wohnungseigentümern wie Mietern zugute käme. Damit könnte eine wohlhabende Kommune wie Neu-Isenburg ihren Bürgern einen Teil der in den letzten Jahren drastisch gestiegenen Einnahmen und letztendlich von den Bürgern und Unternehmen erwirtschafteten Gelder wieder zurück geben. Und zwar in direkter Form, d.h. im Portemonnaie unserer Bürger und Gewerbetreibenden unmittelbar spürbar!

Inzwischen ist es ja auch amtlich, dass der konjunkturelle Aufschwung vor allem dem Staat nützt, der 5/6 der zusätzlich erwirtschafteten Mittel vereinnahmt, beim Bürger kommt hingegen nur 1/6 an. Leider dominiert auch bei der Mehrzahl unserer Kommunalpolitiker weiterhin das klassische Verhalten, dieses zusätzliche Geld nicht dem Bürger zurückzugeben, sondern von staatlicher Seite und nach Abzug der Verwaltungskosten teilweise auch für fragwürdige Projekte zu verausgaben.





Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
Hessenwahl 2008: Impressionen vom Wahlabend im Rathaus.
FDP Neu-Isenburg - Alexander Jungmann (Beisitzer & Webmaster) - 13.02.2008


Jörg Müller und Harald Keydel beim begutachten der ersten Hochrechnungen.


Harald Keydel und Thomas Russ beim genüßlichen Verzehr von Wurst und Bier.


Bürgermeister Oliver Quilling im Kreise der triumphierenden FDP Mitglieder (v.l.n.r.: O. Quilling, H. Keydel, Th. Russ, S. Guber).


Susann Guber und Thomas Russ beäugen argwönisch, wie der Einzug der Linken in den Landtag, allmählich zur Gewißheit wird.

(Durch anklicken, gelangt man zu höher aufgelösten Varianten, der jeweiligen Lichtbilder!)





Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
Vorläufiges Endergebnis der Landtagswahlen in Hessen vom 27.01.2008.
FDP Neu-Isenburg - Alexander Jungmann (Beisitzer & Webmaster) - 30.01.2008

CDU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE
36,8%
(-12)
36,7%
(+7,6)
7,5%
(-2,6)
9,4%
(+1,5)
5,1%
(+5,1)
2003:
48,8%
2003:
29,1%
2003:
10,1%
2003:
7,9%
2003:
- %
42 Sitze
(2003: 56)
42 Sitze
(2003: 33)
9 Sitze
(2003: 12)
11 Sitze
(2003: 9)
6 Sitze
(2003: -)

Wahlberechtigte: 4.370.403 (Wahlberechtigte in 2003: 4.330.792)
Wahlbeteiligung: 64,3% (Wahlbeteiligung in 2003: 64,6%)

Quelle:  www.statistik-hessen.de & www.wahlrecht.de




Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
FDP-Frühstück am Wahlsonntag war ein genüßlicher Erfolg.
FDP Neu-Isenburg - Alexander Jungmann (Beisitzer & Webmaster) - 29.01.2008

v.l.n.r.: Jörg Müller, Edith Reitz, Alexander Jungmann, sowie Freunde der FDP. Am Wahlsonntag, um 9:00 Uhr, war es soweit und man traf sich zum gemütlichen Wahlkampf-Frühstück im "The Cruise Cafe" und genoß gemeinsam ein schmackhaftes Frühstücksbuffet mit einer Vielzahl an Köstlichkeiten.

Die gekommen Frühaufsteher unterhielten sich lebhaft über den bevorstehenden Wahlausgang und weitere politische Themen, die das liberale Herz bewegen. Zudem ergötzte man sich am sagenhaften Blick über die Heimatstadt aus dem 19. Stockwerk des Isabella Hotels und wer die Gelegenheit verpaßt hat, der darf sich gerne am nachfolgenden Panoramabild erquicken.

Wegen erstaunlich guter Resonanz und durch den Vorschlag von Jörg Müller wird überlegt, ob man das liberale Frühstück zu einer Veranstaltung werden läßt, die sich mehrmals im Jahr wiederholt und Gelegenheit gibt, in einem ungezwungenen Rahmen über politische Themen zu plaudern.

Panorama von Neu-Isenburg.
Blick über das Isenburg Zentrum hinweg und hinein in den Westteil der Stadt (durch anklicken öffnet sich eine größere Version!).





Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
Erfolgreicher Wahlkampf der FDP Neu-Isenburg.
FDP Neu-Isenburg - Alexander Jungmann (Beisitzer & Webmaster) - 29.01.2008

FDP-Wahlinfostand in der Fußgängerzone. An insgesamt vier Samstag vor der Hessenwahl, kämpfte die FDP Neu-Isenburg zusammen mit dem FDP-Wahlkreiskandidaten Axel Vogt, erfolgreich für ein stärkeres Hessen auf dem Wochenmarkt in Fußgängerzone.

Ein erstaunlich positives Feedback, gepaart mit großem Interesse durch potenzielle Wähler, beflügelte zudem sämtliche Mitstreiter und gipfelte in einem wahren Besucherrekort am letzten Samstag vor der Wahl. Auch die mitgebrachten FDP-Kochlöffel von Axel Vogt, fanden gehörigen Absatz und zauberten selbst Fremdwählern, ein Schmunzel ins Gesicht.

Alles in allem, darf sich die FDP Neu-Isenburg auf die Schulter klopfen und auf einen sehr erfolgreichen Wahlkampf zurück blicken, der seinesgleichen sucht und mit Sicherheit, auch den letzten unschlüßigen Wähler, von der FDP und ihrem Wahlprogramm, überzeugte.





Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
Fotos von der Wahlkampf-Endspurtveranstaltung "Hessen stärker machen" in der Frankfurter Börse am 25.01.2008.
FDP Neu-Isenburg - Alexander Jungmann (Beisitzer & Webmaster) - 25.01.2008

Jörg-Uwe Hahn
Jörg-Uwe Hahn bei seiner mitreißenden Rede zum liberalen Publikum.

Dr. Guido Westerwelle
Voller Redeeinsatz von Dr. Guido Westerwelle, der für absolute Begeisterung sorgte.

FDP Wahlkampf-Endspurtveranstaltung
Gesamtszenario der liberalen Wahlkampf-Bühne wärend der Endspurtveranstaltung.

Dr. Wolfgang Gerhardt
Dr. Wolfgang Gerhardt, der eine krönende Abschlußrede hielt.

Julis in Aktion
Auszug der liberalen Prominenz, unter tosendem Beifall der Anwesenden.





Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
FDP fordert Nachtragshaushalt für 2008/2009.
FDP Neu-Isenburg - Jörg Müller (stellv. Fraktionsvorsitzender) - 21.01.2008

Antrag:

Für die Haushaltsjahre 2008 und 2009 ist unverzüglich ein Nachtragshaushalt aufzustellen und dabei erneut das parlamentarische Beratungsverfahren anzustoßen.

Begründung:

Deutliche Gewerbesteuermehreinnahmen von über EUR 4 Mio. für das Haushaltsjahr 2007 - das sind mit jetzt rund EUR 44 Mio. 10% mehr als noch bis vor 1 Monat erwartet - machen ein Überarbeiten der Ansätze im gerade beschlossenen Doppelhaushalt 2008/2009 erforderlich. Diese Mehreinnahmen lassen nämlich auch für die Jahre 2008 und 2009 höhere Steuereinnahmen erwarten, der bisherige 2008er Ansatz von EUR 39 Mio. für die Gewerbesteuer erscheint zu niedrig. Die Annahmen für die Haushaltsberatungen Ende 2007 haben sich inzwischen überholt. Daran ändert auch die Unternehmenssteuerreform per 1.1.2008 nichts Wesentliches, da deren negative Effekte durch höhere Einnahmen bei der Einkommensteuer überkompensiert werden. Generell ist zu konstatieren, dass nun schon das vierte Jahr in Folge die Gewerbesteuereinnahmen signifikant unterschätzt wurden.

Beim Stadtmuseum (Haus zum Löwen) sollte noch einmal die Errichtung eines Aufzugs geprüft werden, um älteren oder gehandicapten Mitbürgern das Erreichen der oberen Stockwerke zu erleichtern. Hier gibt es bereits erste Signale aus dem hauptamtlichen Magistrat, dass man über diese FDP-Forderung noch einmal ernsthaft nachdenken möchte.

Auch sollten weitere sofortige Investitionen in energiesparende Maßnahmen geprüft werden.

Ferner haben sich die haushaltspolitischen Rahmenbedingungen für die Stadt derart verbessert, dass wieder Spielraum für eine Verlängerung der letztjährigen Senkung der Grundsteuer B um mindestens 1 Jahr oder sogar eine stärkere Absenkung des Hebesatzes und damit eine deutlichere finanzielle Entlastung der Bürger vorhanden ist. Wir denken hier an die Größenordnung EUR 1 Million pro Jahr, entsprechend rund EUR 50,- Entlastung pro Privathaushalt. Dies entspricht einer Senkung des Hebesatzes rückwirkend zum 1.1.2008 von 250% auf 200%.





Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
Stefan Schmitt's Kritik an FDP-Anträgen sind nicht nachvollziehbar.
FDP Neu-Isenburg - Gerhard Gräber (Fraktionsgeschäftsführer & Sprecher) - 14.01.2008

In einer Presseverlautbarung der CDU kritisiert CDU-Fraktionschef Stefan Schmitt Anträge der FDP in für Edith Reitz nicht nachvollziehbarer Weise.

Edith Reitz: "Wenn Schmitt's Behauptung, vorhandene Infrastrukturen ohne zwingende Notwendigkeit aufzugeben zuträfe, was ist dann mit den landespolitischen Entscheidungen der CDU?

Aufgabe von Polizeistationen, Katasterämtern etc.?

Man muß in solchen Fällen Prioritäten setzen, genau das haben wir getan.

Bei einem 50m Becken von einem Olympiastützpunkt zu sprechen ist starker Tobak.

Jörg Müller: "Ein 25m Becken im für 7 Mio. Euro sanierten Hallenbad, das sich Vereine und sonstige Nutzer auch noch teilen müssen, ist doch bei dieser Investitionssumme schlichter Unfug und am Bedarf vorbeigeplant.

Hier sollte Schmitt dringend nochmal das Gespräch mit den Vereinen suchen.

Dass Schmitt an eine Sauna denke sei ein Witz, schließlich sei eine privat betrieben Sauna vor Jahren mangels Rentabilität eingestellt worden.

Auch Schmitt's Argumente gegen einen "Seniorenspielplatz" sind nicht stichhaltig.

Erstens handelte es sich um einen Prüfungsantrag, zweitens hat die CDU genau dem gleichen Antrag ohne wenn und aber im Ortsbeirat Gravenbruch zugestimmt. So what?

Zum Anrufsammeltaxi und den sicherlich teilweise vorhandenen Organisationsproblemen einiger Senioren. Edith Reitz: "Hier stehen die Probleme einiger weniger, denen sicher zu helfen wäre, gegen tausende Euro.

Wo bleibt übrigens Stefan Schmitt's soziales Engagement beim Aufzug im Haus zum Löwen?

Hier wird ein Museum ausgebaut, ohne das Gehandicapte oder Mütter mit kleinen Kindern problemlos in die Obergeschosse zu den Ausstellungen gelangen können".

Stefan Schmitt sollte nicht mit zweierlei Maß messen, nur weil es Anträge der FDP sind".





Magistrats-Antrag der FDP Neu-Isenburg:
Zentrale Wahlkampfwerbewände.
FDP Neu-Isenburg - Gerhard Gräber (Fraktionsgeschäftsführer & Sprecher) - 08.01.2008

Der Magistrat wird beauftragt zu prüfen, wo in der Stadt Neu-Isenburg (Kernstadt, Gravenbruch, Zeppelinheim) Zentrale Wahlkampfwerbewände im Vorfeld von Bürgermeister-, Kommunal-, Landtags-, Bundestags- und Europawahlen an aufgestellt werden könnten. Dadurch würde die Verschmutzung, Sichtbehinderung und Verschandelung des Stadtbildes verhindert, die Information würde gleichwohl den Wählerinnen und Wählern zugänglich gemacht. Über die Standorte und Kosten sollte im HUFI beraten werden.

Begründung:

Vor jeder der oben genannten Wahlen wird das Stadtbild durch eine Unmenge von Wahlkampfplakaten verschandelt. Zusammengetretene Ständer, abgerissene Plakate, weit über den Wahltermin hinaus stehengebliebene Ständer, machen unsere Stadt nicht schöner. Auch den Wählerinnen und Wählern ist dies oft ein Graus. Durch zentral vorgehaltene Wahlkampfwerbewände würde die notwendige Information gegeben, die negativen Seiten (siehe Aufzählung) hielten sich aber in Grenzen.

Die Argumente großer und finanzstarker Parteien, sie würden duch solche zentralen Wahlkampfwände in ihrer Werbewirksamkeit reduziert, stimmt so nicht. Die eingesparten Mittel könnten durch Werbung in den Medien entsprechend Verwendung finden und die befürchtete Reduktion an Werbemöglichkeit würde dadurch kompensiert. Die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt würden eine Entscheidung im Sinne unseres Antrages mehrheitlich sicher begrüßen, zumal eine solche Maßnahme durchaus bereits in anderen Kommunen praktiziert wird, im übrigen in den 50er Jahren auch in Neu-Isenburg.





Termin der FDP Neu-Isenburg:
Sonntag, 27.01.2007, von 9:00 bis 10:30 Uhr, FDP-Brunch am Wahlsonntag.
FDP Neu-Isenburg - Alexander Jungmann (Beisitzer & Webmaster) - 08.01.2008

Einladung zum gemeinsamen Frühstücken am Wahlsonntag im "The Cruise Cafe" für günstige 11,- Euro (inkl. Getränke!) und als besonderes Highlight gibt es einen atemberaubenden Panorama-Blick über Neu-Isenburg.
Willkommen sind alle Mitglieder der FDP, deren Freunde und alle Interessierten.
Vorab bitte via Email oder Telefon 01 76 - 24 19 64 95 kurz zusagen, damit dann auch genügend Plätze vorhanden sind!
Veranstaltungsort: THE CRUISE CAFE (im Isabelle Hotel), Herzogstr. 61-63, 19.OG, Neu-Isenburg.





Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
27. Januar 2008: Landtagswahlen in Hessen.
FDP Neu-Isenburg - Alexander Jungmann (Beisitzer & Webmaster) - 06.01.2008

Hessen stärker machen.

Nicht vergessen und wählen gehen: Denn am Sonntag, den 27. Januar 2007 sind Landtagswahlen in Hessen und jede Stimme zählt!

Weitere Informationen ...

zum Wahlkampf der hessischen FDP erhalten Sie über folgenden Link:
www.hessen-staerker-machen.de

zum FDP-Kandidaten Axel Vogt, der für unseren Wahlkreis 44 als Direktkandidat antritt:
www.axel-fuer-hessen.de

zum FDP-Spitzenkandidaten Jörg-Uwe Hahn:
www.joerg-uwe-hahn.de






Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
Menschlich unanständiges Vorgehen der Grünen in Sachen Flughafenausbausondersitzung.
FDP Neu-Isenburg - Gerhard Gräber (Fraktionsgeschäftsführer & Sprecher) - 06.01.2008

Das Vorgehen der Grünen in Sachen Flughafenausbausondersitzung empfinden die Mitglieder der FDP-Fraktion als menschlich unanständig.

Rhein-Main-Airport. Maria Marx, die Hauptinitiatorin des Antrages zur Sondersitzung durch die Grünen hat immer die Gemeinsamkeit des Neu-Isenburger Stadtparlaments, exkl. FWG, als die Koalition der Vernunft hochgehalten, auch in Redebeiträgen zu diesem Thema im Kreistag.

In Wahlkampfzeiten gerät diese, auch aus Sicht der örtlichen FDP, erfreulichen Allianz, ins Abseits.

Frau Marx holt sich augenscheinlich ihre zum Antragserfolg notwendigen Stimmen ausschließlich nur bei der SPD, um dadurch eine Landesflughafenkoalition auch in Neu-Isenburg zu demonstrieren.

Und genau dieses Nichtnachfragen empfinden die FDP-Stadtverordneten als menschlich unanständig. "Warum hat man uns nicht auch wegen Unterschriften angefragt", meint die Fraktionsvorsitzende Edith Reitz. "Bisher haben wir in dieser Frage an einem Strang gezogen". "Im Kreistag werde ich mich dafür einsetzen, dass auch meine Fraktion einem Antrag auf eine Sondersitzung des Kreistages in dieser Frage zustimmen wird, ich werde auf jeden Fall zustimmen", so Kreistagsmitglied G. H. Gräber. "Ich werde mich aber auch im Bedarfsfall nicht scheuen und nachfragen, wie Christian Beck und Tina Hobusch in dieser Frage im Kreistag stimmen werden", so Gräber weiter.

Wie bekannt, lehnt die SPD-Führung im Kreistag eine Sondersitzung zu diesem Thema im Gegensatz zur örtlichen SPD-Fraktion, ab. "Ein weiters Beispiel für den Schlingerkurs der SPD im Kreis Offenbach, nach der Schulfrage und der Tariftreuefrage. Frau Ypsilanti wird dieses Verhalten sicher nicht freuen", so Edith Reitz abschließend.




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