Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
Besuch beim Neujahrsempfang der FDP Offenbach.
FDP Neu-Isenburg - Alexander Jungmann (Webmaster & Beisitzer) - 28.01.2009
Mit einer kleinen Abordnung nahm die FDP Neu-Isenburg am Neujahrsempfang
der FDP Offenbach teil. Unter großer Zuhörerschaft lieferte dort Dr. Wolfgang Gerhardt
als Hauptredner eine wegweisende Rede zu gesellschaftlichen, wie auch wirtschaftlichen
Problemen unserer Zeit und stelle eindrucksvoll liberale Lösungsvorschläge vor.
Weitere Beiträge zu lokalen und bundespolitischen Themen wurden von Paul-Gerhard Weiß
(Vorsitzender & Magistratsmitglied der FDP OF), Oliver Stirböck (Fraktionsvorsitzender der FDP OF)
und Dr. Vera Langer (FDP-Bundestagskandidatin im Wahlkreis 185) unter großem Beifall
vorgetragen.
Weitere Informationen zum Neujahrsempfang erhalten Sie auf den Internetseiten der FDP Offenbach:
www.fdp-offenbach.de
|
Magistrats-Anfrage der FDP Neu-Isenburg:
Vergünstigungen für Inhaber der Ehrenamts-Card.
FDP Neu-Isenburg - Gerhard Gräber (Fraktionsgeschäftsführer) - 27.01.2009
Der Magistrat wird gebeten zu prüfen, welche weiteren Vergünstigungen für
Inhaber der Ehrenamts-Card seitens der Stadt Neu-Isenburg, ihrer Einrichtungen oder
von ihr geförderter Einrichtungen sowie Ladengeschäften o.ä. noch möglich sind.
Begründung:
Die Stadt Neu-Isenburg gewährt den Inhabern einer E-Card bereits diverse
Vergünstigungen. Dies ist auch seitens des Landes Hessen aus guten Gründen erbeten.
Die antragstellende Fraktion ist jedoch der Auffassung, dass es noch weitere
Vergünstigungen geben könnte wie z.B.: Nachlass auf Veranstaltungen der
Stadtbibliothek, freier Eintritt in die städtischen Museen, Nachlass auf
Veranstaltungen und Kurskosten der VHS, Nachlass auf Eintritt bei
städtischen Veranstaltungen.
Weiterhin könnte der Magistrat anfragen, ob, wie in anderen Städten auch,
Ladengeschäfte Nachlässe bei Einkäufen geben.
Wie eine Umfrage des Landes Hessen gezeigt hat, nehmen die Inhaber der E-Card
solche Vergünstigungen gerne in Anspruch, auch als Anerkennung ihres Einsatzes
für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter folgendem Verweis:
www.e-card-hessen.de
|
Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
FDP Neu-Isenburg bedankt sich bei all ihren Wählern!
FDP Neu-Isenburg - Alexander Jungmann (Webmaster & Beisitzer) - 21.01.2009
"Wir haben unser Wort gehalten und können uns jetzt mal wieder so richtig freuen,
was in der Vergangenheit nicht ständig der Fall gewesen war",
so der stellvertretende Fraktionschef der Neu-Isenburger FDP Jörg Müller,
mit freudigem Blick auf das FDP-Ergebnis von 17,2 %, was einem satten Plus
von 7,0 % entspricht.
Die beiden gesteckten Ziele wurden erreicht und mit 2.352 Stimmen ist man erneut
drittstärkste Kraft vor den Grünen (mit 2.323 Stimmen) und dem nicht genug
wurde innerorts der Landesdurchschnitt um ein Prozent überflügelt.
Insgesamt fühlt sich die FDP Neu-Isenburg in ihrem Kurs bestätigt und empfinden das fulminante Ergebnis
der hessischen Landtagswahl als Impuls für die zukünftige Arbeit auf kommunaler Ebene, wünscht
sich jedoch mehr Mitstreiter und ruft daher alle Interessenten an liberaler Politik
dazu auf sich zu beteiligen.
Abschließend beglückwünscht die FDP Neu-Isenburg noch René Rock zum Wiedereinzug in den Landtag und ebenso
alle anderen liberalen Parteifreunde, die uns zukünftig in Wiesbaden vertreten werden.
Alle Interessenten können sich telefonisch bei Alexander Jungmann unter
01 76 - 24 19 64 95
oder via Email unter
melden.
|
Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
Vorläufiges Ergebnis der Landtagswahlen in Hessen vom 16.01.2009
FDP Neu-Isenburg - Alexander Jungmann (Webmaster & Beisitzer) - 20.01.2009
|
|
|
|
|
| CDU |
SPD |
FDP |
GRÜNE |
DIE LINKE |
37,2% (+0,4)
|
23,7% (-13,0)
|
16,2% (+6,8)
|
13,7% (+6,2)
|
5,4% (+0,3)
|
2008: 36,8% |
2008: 36,7% |
2008: 9,4% |
2008: 7,5% |
2008: 5,1% |
46 Sitze (2008: 42)
|
29 Sitze (2008: 42)
|
20 Sitze (2008: 11)
|
17 Sitze (2008: 9)
|
6 Sitze (2008: 6)
|
Die gesetzliche Anzahl von 110 Mandaten hat sich aufgrund von Überhangs- und Ausgleichsmandaten auf 118 erhöht.
Wahlberechtigte: 4 375 269 (Wahlberechtigte in 2008: 4 370 463)
Wahlbeteiligung: 61,0% (Wahlbeteiligung in 2008: 64,3%)
Quelle: www.statistik-hessen.de
Anmerkung der Redaktion
Von den Prozentzahlen einmal abgesehen heißen die großen Verlierer dieser Wahl:
SPD mit einem Verlust von 391 611 Wählerstimmen, die CDU mit einem Minus von 45 975
Stimmen und die Partei Die Linke mit 1 689 verlorenen Wählern.
Zudem hat sich noch der Anteil der ungültigen Stimmen von 2,4 % (68 114 Stimmen) in 2008
auf 2,9 % (78 555 Stimmen) in 2009 erhöht.
Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
Ist denn die Städtepartnerschaft mit Chiusi schon in trockenen Tüchern?
FDP Neu-Isenburg - Gerhard H. Gräber (Fraktionsgeschäftsführer) - 12.01.2009
Das fragt sich die FDP Fraktion nach den letzten Presseberichten, in denen
führende Politiker unserer Stadt und der FSP sich eindeutig in dieser Richtung
äußern.
"Uns wundert das", so Edith Reitz, Fraktionsvorsitzende der FDP und für diese
Mitglied im Ausschuss für Kultur, Sport und Partnerstädte," denn in den
zuständigen Gremien ist darüber kein Wort verloren worden, geschweige liegt
ein Antrag vor.Und das sollte man doch tun, bevor hier weitere Kontakte
geknüpft und Erwartungen geweckt werden, die man dann nur noch abnicken kann".
Fraktionsgeschäftsführer Gräber: "Durch meine Zugehörigkeit zum Kreistag habe
ich mitbekommen, wie das in anderen Kommunen gemacht wurde. Beispielhaft ist
Dietzenbach, das eine türkische Partnerstadt hat, aus der viele Dietzenbacher
türkischer Herkunft stammen.
Da gibt es logischerweise viele belebende familiäre Bindungen".
Das, so meint die FDP, wäre doch auch zumindest einmal im Falle einer
italienischen Partnerstadt zu prüfen. "Viele unserer italienischstämmigen
Mitbürgerinnen und Mitbürger kommen aus dem Reggio oder aus Sizilien", so
Reitz, "warum fragt man diese denn nicht auch einmal, ob sie eine Partnerschaft
mit einer solchen Stadt bevorzugen würden".
Es wäre u.U. eine Idee, wenn sich der Ausländerbeirat einmal kundig machte und
dann im KUSPO berichtet.
Nach Auffassung der FDP sollte diese Alternative zumindest einmal geprüft
werden, bevor in Sachen Chiusi Nägel mit Köpfen gemacht werden.
Edith Reitz abschließend: "Dies ist kein Negativvotum in Sachen Partnerschaft
Chiusi, eine Stadt, die durchaus ihre Reize und Vorzüge hat, aber man prüfe,
bevor man sich ewig bindet."
|
Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
Was in der Stadt nicht geht, geht beim Bund sehr wohl: FDP-Fraktion sieht sich in ihrer Intention bestätigt.
FDP Neu-Isenburg - Gerhard H. Gräber (Fraktionsgeschäftsführer) - 07.01.2009
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jörg Müller hatte in seiner
Haushaltsrede für die FDP-Fraktion gefordert, dass die Bürgerinnen
und Bürger der Stadt durch Senkungen von Beiträgen, Steuern und Gebühren
direkt mehr Geld für Konsum in der Börse haben sollten. Dies wurde
seitens der Parlamentsmehrheit mit Unverständnis für diese berechtigten
Forderungen abgelehnt, ja es wurde sogar gespöttelt.
Auch in Teilen der Presse wurde Unverständnis gezeigt.
"Nun müssen wir aber erleben", so die Fraktionsvorsitzende Edith Reitz,
"dass die große Koalition in Berlin genau diesen Weg im Bund geht.
Also waren unsere Forderungen für Neu-Isenburg, das sich dies finanziell
Durchaus hätte leisten können, doch so falsch wohl nicht." Leider kämen
jedoch berechtigte Vorschläge der Opposition in Neu-Isenburg oft gar nicht,
oder erst mit Verspätung, dann meistens als Regierungsvorschlag, durch,
so Reitz abschließend.
|
Magistrats-Anfrage der FDP Neu-Isenburg:
Investitionen in Rohrleitungen und Verteilernetze.
FDP Neu-Isenburg - Gerhard H. Gräber (Fraktionsgeschäftsführer) - 07.01.2009
Die Schäden im deutschen Verteilernetz der Gas- und Wasserversorgung können
sich in den nächsten 17 Jahren verdoppeln.
Das ist eine Aussage in einer Studie des renommierten Wiener Ingenieurbüros
Dr. Gerhard Kisselbach, die im Auftrag des Rohrleitungsbauverbands erstellt
wurde.
Die FDP-Fraktion bittet den Magistrat zu erfragen:
1) Wie hoch die Erneuerungsrate bei den SWNI oder anderer, für Neu-Isenburg
zuständige Vorlieferer, bei Gas-oder Wasserleitungen, in Prozent pro Rohrleitungslänge
in den Jahren 2005,2006,2007 und 2008 waren?
2) Wie viele Schäden, getrennt nach Gas und Wasser, es in den entsprechenden
Jahren gab?
Das Ergebnis der Nachfrage sollte im entsprechenden Ausschuss zur Kenntnis gegeben
werden.
Begründung:
Aus der Beantwortung kann die Stadtverordnetenversammlung entnehmen, ob die
Instandsetzungsstrategie der SWNI etc. zukunftsorientiert und vorbeugend ist,
oder ob hier Nachholbedarf, der dann entsprechend zu beauftragen wäre, besteht.
Sollte dies der Fall sein, müsste geprüft werden, ob aus den aufgelegten
Konjunkturprogrammen von Bund und Land Mittel abgeschöpft werden können.
|
Artikel Archiv:
[20]
[19]
[18]
[17]
[17]
[15]
[14]
[13]
[12]
[11]
[10]
[9]
[8]
[7]
[6]
[5]
[4]
[3]
[2]
[1]
|
|