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Neu-Isenburg
Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
Rosenauplatz / Pressemitteilung der CDU.
FDP Neu-Isenburg - Gerhard H. Gräber (Fraktionsgeschäftsführer) - 24.05.2009

„Rosenauplatz ist kein Brennpunkt“, Dreieich Zeitung vom 22.05.2009.

zu obiger Pressemitteilung muß einiges gesagt werden, damit die Falschzuweisungen nicht „kleben“ bleiben.

1) Die FDP hat nie behauptet, der Rosenauplatz sei ein Brennpunkt. Es gab, und gibt nach Auffassung der FDP, Hinweise auf eine ungute Entwicklung. Dieser sollte entgegengetreten werden. Dies wird, und das bestätigt auch die CDU in ihrer Pressemitteilung, nunmehr verstärkt getan und hat auch schon Wirkung gezeigt.

2) Die FDP-Fraktion ist weder gegen das streetworkerprojekt noch ursprünglich gegen den freiwilligen Polizeidienst. Das von der CDU angesprochene Abstimmungsverhalten richtet sich in einem Fall gegen die Organisationsform (Streetworker), im anderen (freiwilliger Polizeidienst) gegen die Art und Weise der Durchführung des Dienstes bezüglich Schwerpunkten.

3) Als Verfasser der Rosenau-Pressemitteilung räume ich ein, dass diese stellenweise zu pointiert formuliert war. Vom Inhalt her ist jedoch nichts zurückzunehmen. Weiterhin werde ich zukünftig in solchen Fällen zuerst mit der Polizei sprechen, bevor ich an die Öffentlichkeit gehe.

4) Auch die CDU weiß, dass „nichts bekannt“ nicht heißt, dass nichts passiert ist. Leider sind die meisten Betroffenen nicht bereit, Anzeige zu erstatten.

Das kann man beklagen, ist aber Fakt.


Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
13. Politstammtisch: "Sind die Vereine noch zu retten?"
FDP Neu-Isenburg - Gerhard H. Gräber (Fraktionsgeschäftsführer) - 16.05.2009

Ist die provokante Frage von Moderator Gerhard H. Gräber an Peter Dinkel, Vorsitzender des Sportkreises Offenbach, der erst vor kurzem einstimmig in eine zweite Amtszeit gewählt wurde. Peter Dinkel wird Gräber und den eingeladenen Gästen in seinem Kurzreferat sicher aufzeigen, dass 1. die Vereine natürlich noch zu retten sind und 2. wird er seine Ideen vorstellen, vor allem auch auf die Vereinstätigkeit in seinem Bereich, dem Sportkreis Offenbach, bezogen.

Danach steht Peter Dinkel den hoffentlich zahlreich erschienenen Vereinsvertretern für Fragen zur Verfügung, Fragen, die sich durchaus auch auf spezielle Probleme von Vereinen beziehen dürfen. Denn Peter Dinkel wird versuchen, auch bei diesen Problemen zu helfen.

Vorsitzender Thomas Russ und Initiator Alexander Jungmann hoffen auf einen informativen, interessanten und hilfreichen Abend für unsere Vereine. Tagungsort am 27. Mai 2009 um 19:30 Uhr ist das Schützenhaus der SG 1961, welches dankenswerterweise als Tagungsort zur Verfügung gestellt wurde. Das Schützenhaus steht übrigens in der Offenbacher Straße 230.


Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
Festessen des Ausländerbeirates.
FDP Neu-Isenburg - Alexander Jungmann (Beisitzer & Webmaster) - 13.05.2009

Auch in diesem Jahr luden die Mitglieder des Ausländerbeirates am vergangenen Freitag, die Neu-Isenburger Politprominenz zu einem großen Festessen ins Haus der Vereine und man folgte in Scharen.

Nach der Eröffnungsrede durch Sarantis Biscas (Vorsitzender des Ausländerbeirates), der sich dabei für eine verstärkte Diskussion zum Thema kommunales Wahlrecht für Ausländer einsetzte, begrüßte noch der Ersten Stadtrat Herbert Hunkel, die anwesende Hörerschaft mit einer Ansprache, die mit einem gemeinschaftlich gesungenen Lied garniert wurde.


Sarantis Biscas (Vorsitzender des Ausländerbeirates) im Gespräch mit Susann Guber (Bürgermeisterkandidatin der FDP).
Sarantis Biscas (Vorsitzender des Ausländerbeirates) im Gespräch mit Susann Guber (Bürgermeisterkandidatin der FDP).

Danach gab es kein bremsen mehr und die FDP Delegation ließ sich zusammen mit den anderen Abordnungen, das internationale Büfett schmecken. Im späteren Verlauf des Abends, saß man noch bei Ouzo, Wein und Bier beisammen, unterhielt sich über politische Themen und war sich einig über die hohe Qualität der kredenzten Speisen.


Magistrats-Anfrage der FDP Neu-Isenburg:
NEUE BANNER GEGEN FLUGHAFENAUSBAU.
FDP Neu-Isenburg - Jörg Müller (stellv. Fraktionsvorsitzender) - 09.05.2009

Anfrage:

Der Magistrat wird gebeten, folgende Frage zu beantworten:

Wann ist mit der vom Stadtparlament Ende letzten Jahres mit großer Mehrheit beschlossenen Anschaffung bzw. Anbringung der neuen Banner gegen den Flughafenausbau an Brücken zu rechnen?


Antrag der FDP Neu-Isenburg an die Stadtverordnetenversammlung:
"KLEINES KONJUNKTURPAKET" DER STADT FÜR DEN EINZELHANDEL.
FDP Neu-Isenburg - Jörg Müller (stellv. Fraktionsvorsitzender) - 09.05.2009

Antrag:

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Die Parkraumbewirtschaftung in den beiden City-Tiefgaragen (Adolf-Bauer-Straße/Quartier IV und Ludwigstraße) über Parkscheinautomaten wird ersatzlos abgeschafft.

Begründung:

Ohnehin nicht kostendeckende Bewirtschaftung, d.h. keine vollständige Finanzierung des Bauunterhalts dieser beiden Tiefgaragen. Einnahmeausfälle sind verkraftbar, wenn dafür an anderer Stelle des Haushalts gespart wird. Jüngste Sparbeschlüsse des Parlaments dienen ebenfalls der Finanzierung dieser sinnvollen Maßnahme zur Förderung des örtlichen Einzelhandels und der Gastronomie in Zeiten der Wirtschaftskrise. Die FDP-Fraktion wird ferner - wie bereits in der Vergangenheit - regelmäßig Sparvorschläge in das laufende parlamentarische Verfahren und zu Haushaltsberatungen einbringen. Der Verkauf der nicht mehr benötigten Parkscheinautomaten an andere Kommunen dürfte aufgrund der vorgelegten immensen Kostenschätzung für die Anschaffung eines weiteren Automaten lohnend sein (evtl. fünfstelliger Euro-Betrag, siehe entsprechende FDP-Anfrage aus 2007).


Antrag der FDP Neu-Isenburg an die Stadtverordnetenversammlung:
FINANZSTATUS für 2009.
FDP Neu-Isenburg - Jörg Müller (stellv. Fraktionsvorsitzender) - 09.05.2009

Antrag:

Der Magistrat wird beauftragt, einen aktuellen Finanzstatus für das Haushaltsjahr 2009 vorzulegen (möglichst zeitnah nach der nächsten offiziellen Steuerschätzung des Arbeitskreises Steuerschätzung von Bund und Ländern). Dabei sind die neuesten Erkenntnisse hinsichtlich der absehbaren Steuerausfälle - gegliedert nach Gewerbesteuer, Einkommensteuer etc. - einzuarbeiten.

Begründung:

Verantwortungsvolle Finanzpolitik mit Blick auf die anstehenden Entscheidungen für Mehrausgaben ist ansonsten nicht möglich. 1 DIN A4 Seite für diesen Finanzstatus halten wir für ausreichend.


Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
Kämmerer Hunkel landete "Punktsieg".
FDP Neu-Isenburg - Gerhard H. Gräber (Fraktionsgeschäftsführer) - 30.04.2009

v.l.n.r.: Helga Gräber, Gerhard Gräber und Herbert Hunkel.
v.l.n.r.: Helga Gräber, Gerhard Gräber und Herbert Hunkel.

Kämmerer Hunkel landete bei seinem Besuch beim Politstammtisch der FDP im Prince einen "Punktsieg". Unbeirrt vom "Zahnfühlen" durch den Altliberalen Gerhard H. Gräber verteidigt Herbert Hunkel vor ca. 15 interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern die Position des Kämmerers. Dieser müsse, unbeachtet der Wünsche der Politiker, immer den ausgeglichenen Haushalt im Auge haben. Und dieses Ausgeglichensein, so Hunkels Credo, habe eben Priorität.

Die vereinbarte Stunde verging wie im Flug, gab Hunkel doch auch viele Zusatzinformationen aus dem Bereich städtischer Finanzpolitik im Spielball vielfältiger Außenverflechtungen.

Mit herzlichem Dank der Liberalen wurde Herbert Hunkel verabschiedet, der sich auch bedankte für die Möglichkeit, einmal die Situation des Kämmerers darstellen zu dürfen. Mit den Worten: "Meine Frau wird sich freuen, dass ich heute mal früher zuhause bin", verließ Hunkel die Runde, die sich noch eine ganze Weile im trauten Kreise besprach.


Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
Kegelmannschaft der FDP holt den dritten Platz.
FDP Neu-Isenburg - Alexander Jungmann (Webmaster & Beisitzer) - 25.04.2009

(Für eine vergrößerte Ansicht, bitte Bild anklicken!)
v.l.n.r.: Jörg Müller, Hans Krüger (Leiter der TSG Kegelabteilung), Susann Guber, Andreas Frache und Alexander Jungmann.

Bei der diesjährigen Stadtmeisterschaft im Kegeln auf den Kegelbahnen der TSG Neu-Isenburg musste sich die Equipe der FDP nur knapp geschlagen geben, gegen stark aufspielende Teams von CDU und SPD, die durch Profi- und Hobby-Kegler einen klaren Vorteil hatten. Auch Susann Guber (FDP Bügermeisterkandidatin) konnte als beste Spielerin aller Teams mit 214 Holz nichts mehr an der abschließenden Platzierung ändern und so blieb ein siegreicher dritter Platz in der Parteienwertung übrig.

Einstimmig gelobte man jedoch für das kommende Jahr, auf dem Siegertreppchen ganz ohne Doping nach oben zu wollen. Schmerzlich vermisst wurden die Kegler der Bündnis-Grünen und der Freien Wähler, die sich vom sportlichen Wettstreit fernhielten und damit nicht die Plätze 4 und 5 belegen konnten.


Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
FDP-Bürgermeisterkandidatin und stellvertretende Ortsvorsitzende Susann Guber fordert neues Parkraumkonzept für die Isenburger Innenstadt.
FDP Neu-Isenburg - Susann Guber (Bürgermeisterkandidatin) - 22.04.2009

"Tolle Tiefgaragen, die aber viele Kunden der Einzelhandelsgeschäfte und Gäste der Restaurants in der Innenstadt nicht kennen oder finden, eine fragwürdige Bewirtschaftung mit ungünstig platzierten Parkscheinautomaten in diesen Tiefgaragen sowie uneinheitliche bzw. unklare Öffnungszeiten sollten die Stadt zum Handeln veranlassen" meint Susann Guber, Bürgermeisterkandidatin der FDP Neu-Isenburg.

City Tiefgarage
City Tiefgarage in der Adolf-Bauer-Straße.

Susann Guber, fordert deshalb ein intelligentes Parkraumkonzept für die beiden Tiefgaragen in der Isenburger Innenstadt (Ludwigstraße und Adolf-Bauer-Straße/Quartier IV) mit Blick auf die Belange des örtlichen Einzelhandels und der Gastronomie.

Hierzu zählt ihrer Ansicht nach eine bessere und unübersehbare Beschilderung der Wege zu den Tiefgaragen unter Nennung der Zahl der Stellplätze schon an den Ortseingängen. "Auf der Hauptverkehrsachse Frankfurterstraße ist die Tiefgarage Ludwigstraße gar nicht ausgeschildert. Und auch auf die Tiefgarage im Quartier IV weist nur ein im allgemeinen Schilderwald untergehendes Schildchen hin", so Guber weiter.

Auch sollten die Öffnungszeiten einheitlich auf mindestens 1:00 Uhr nachts (inkl. Sonntags) festgesetzt werden.

"Wer z.B. in der Bahnhofstraße und Umgebung eine Gaststätte am Sonntag Abend aufsucht, wird nicht in die Tiefgarage Ludwigstraße mit seinem Auto hinein fahren, selbst wenn er die kaum erkennbare Zufahrt findet", argumentiert Guber.

So werde hier zumindest per Schild angedroht, dass diese um 22:00 Uhr schließt, was aber teilweise gar nicht passiere. Die anschließende Fahrt im großen Bogen zur Tiefgarage in der Adolf-Bauer-Straße setze wiederum eine genaue Ortskenntnis voraus, und anschließend werde dem schon leicht genervten Autofahrer dann per Schild signalisiert, dass diese Tiefgarage Sonntags komplett geschlossen ist. "Nun stellt sich dem Autofahrer wiederum die Frage, ob das trotz offizieller Schließung halbseitig geöffnete Rolltor dennoch zum Parken einlädt oder das Risiko zu hoch ist, das Auto erst wieder am Montag Morgen abholen zu können", so Guber.

Um zu verhindern, dass diesem Autofahrer sein Appetit nun gänzlich vergeht oder er das nächste Mal gleich ein anderes Restaurant mit besseren Parkmöglichkeiten aufsucht, sollten daher einheitliche und ausreichend lange Öffnungszeiten an 7 Tagen in der Woche eingerichtet werden.

Ferner sollte die ohnehin nicht kostendeckende Bewirtschaftung durch Parkscheinautomaten abgeschafft werden.

"Dies wäre auch ein kleines Konjunkturpaket der Stadt für den örtlichen Einzelhandel und die Gastronomie in Zeiten der Krise", sagt Guber.

Untersuchungen in anderen Städten zeigten nämlich, dass selbst moderate Parkgebühren in vielen Fällen abschreckend wirken und Geschäfte und Gaststätten mit kostenlosen Parkmöglichkeiten von Kunden und Gästen bevorzugt werden.


Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
Brennpunkt Rosenauplatz?
FDP Neu-Isenburg - Gerhard H. Gräber (Fraktionsgeschäftsführer) - 18.04.2009

Die FDP-Fraktion wurde von Anliegern, Gästen und Besuchern des IZ sowie von Gaststätten um den Rosenauplatz ob der unerträglichen Zustände dort angesprochen mit der Bitte, sich der Angelegenheit einmal anzunehmen. Daher hat die FDP-Fraktion folgende Anfrage an den Magistrat gestellt:

1) Ist dem Magistrat bekannt, dass es auf dem Rosenauplatz tagsüber, aber auch abends, zu Störungen und Belästigungen, vordringlich von Frauen und Mädchen kommen soll? Wenn ja, warum wurd nichts unternommen? Wenn nein, kann der Magistrat sich darüber informieren und auf Dauer Abhilfe schaffen, z.B. in Form von Alkoholverbot auf dem Platz sowie regelmäßiger Überwachung durch Schutzpolizei, Stadtpolizei und Streetworker? Sieht sich der Magistrat in der Lage, auch Platzverweise aussprechen zu lassen und diese Anordnung auch zu überwachen?

2) Wie kann sichergestellt werden,dass das Mofafahren mit höherer Geschwindigkeit auf dem Rosenauplatz eingestellt wird?

3) Das Beklettern der Treppenabgänge wurde von der FDP bereits problematisiert. Leider ist festzustellen, dass sich sogar Grundschulkinder dort sonnen, herumhüpfen etc. Sollte das nicht abgestellt werden, bevor etwas passiert? Unabhängig davon, ob es der Stadt angelastet werden kann oder nicht?

4) Laut Aussage mehrer Personen soll in der Tiefgarage in den Abendstunden gedealt werden. Ist dies dem Magistrat bzw. der örtlichen Polizei bekannt? Wenn ja, warum wird dagegen nichts unternommen?

5) Die FDP-Fraktion bittet schon jetzt um Überweisung der Beantwortung in den FJS-Ausschuss, da mit Sicherheit Diskussions- und weiterer Informationsbedarf besteht.

Es dürfte in unserer aller Interesse sein, dass der neu renovierte Rosenauplatz, als "Plaza" angedacht, nicht verslumt. Dies vor allem vor dem Hintergrund der Hugenottenhalle als überregionalem Veranstaltungsort sowie der Stadtbibliothek als überörtlichem Kontaktpunkt zu sehen. Auch würde langfristig der Besuch umliegender Gaststätten eine rückläufige Tendenz zeigen. Deshalb sollten alle Möglichen Maßnahmen in einer konzertierten Aktion ergriffen werden, dass der Rosenauplatz wieder familien- und frauenfreundlich wird.


Magistrats-Anfrage der FDP Neu-Isenburg:
Erhebung zu hoher Mehrwertsteuersätze durch die Stadtwerke?
FDP Neu-Isenburg - Jörg Müller (stellv. Fraktionsvorsitzender) - 18.04.2009

Der Magistrat wird gebeten, folgende Anfrage der FDP-Fraktion zu beantworten:

1) Gemäß Urteil des EuGH sowie des Bundesfinanzhofes haben eine Reihe von Wasserversorgungsunternehmen mit 16 bzw. 19% zu hohe MwSt.-Sätze für neue Hausanschlüsse in Rechnung gestellt. Erlaubt ist hier aber nur der ermäßigte Satz von 7%, da es sich nicht um eine "selbstständige Hauptleistung", sondern nur um eine "unselbstständige Nebenleistung zur Wasserlieferung" handelt. Haben die Stadtwerke Neu-Isenburg (SWNI) in den zurückliegenden Jahren hier ebenfalls zu hohe Mehrwertsteuersätze bei neuen Hauptanschlüssen zur Wasserversorgung in Rechnung gestellt?

2) Wenn ja, wann ist mit einer entsprechenden Rückerstattung an die betroffenen Hausbesitzer zu rechnen? Welche Ausgaben kommen hierdurch auf die SWNI zu?


Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
12. Politstammtisch mit Kämmerer Herbert Hunkel.
FDP Neu-Isenburg - Gerhard H. Gräber (Fraktionsgeschäftsführer) - 16.04.2009

Diesmal ausnahmsweise Dienstag, 28.4.09, 19:30 Uhr, findet der 12. Politstammtisch der FDP statt.

Die Politstammtische der FDP erfreuen sich mittlerweile großer Beliebtheit, was für die Referenten und die Themen spricht.

Zum Thema: "Kämmerer versus Politikerwünsche" referiert Kämmerer Herbert Hunkel aus seiner langjährigen Erfahrung als Kämmereileiter und Kämmerer im Spagat zwischen wünscheswertem (Politiker) und Machbarem (Kämmerer). Moderator des Treffens ist Gerhard H. Gräber, ein langjähriger Kommunalpolitiker, der natürlich die Gelegenheit nutzen will, dem Kämmerer nachzuweisen, dass doch "mehr geht".

Als Tagungsort hat sich die FDP diesesmal für "Prince", die Neueröffnung in der Fußgängerzone, entschieden.

Bar Prince in der Bahnhofstraße 15.

Initiator der Stammtische Alex Jungmann weist daraufhin, dass es ob des begrenzten Platzangebots (man muß aber auch den Kleinen mal ne Chance geben) für interessierte Gäste, aber auch Parteimitglieder, telefonische Voranmeldung nötig ist (01 72 - 65 33 10 2).

Ein weiterer interessanter Abend wartet!


Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg:
FDP Neu-Isenburg bringt Susann Guber als Bürgermeisterkandidatin ins Rennen.
FDP Neu-Isenburg - Jörg Müller (stellv. Fraktionsvorsitzender) & Thomas Russ (Vorsitzender) - 04.04.2009

Die FDP befindet sich seit geraumer Zeit im Aufwind:

- 17% Stimmenanteil bei der Landtagswahl in Neu-Isenburg auf Augenhöhe mit SPD und Grünen

- bis zu 18% in den aktuellen Meinungsumfragen bei der sog. "Sonntagsfrage": Was würden die Bürger wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre?

- in den letzten Monaten insgesamt erfreulicher Mitgliederzuwachs des Ortsverbandes Neu-Isenburg, allein in den letzten 2 Wochen +10% mehr Mitglieder

Hieraus leiten wir die Verpflichtung und zugleich den Anspruch ab, in der politischen Meinungsbildung vor Ort in Zukunft nochmals verstärkt unsere Stimme zu erheben.

Die Bürger nehmen die FDP vor Ort als unabhängige, kritische, aber jederzeit konstruktive Oppositionspartei wahr, daher präsentieren wir schon jetzt unser neues Team für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung Anfang 2011, das bei der jüngsten Mitgliederversammlung am 2.4. für die Spitzenplätze auf der FDP-Liste nominiert wurde.

Dies sind:
Helga Gräber (60), Jörg Müller (42), Alexander Jungmann (35) und Andreas Frache (42)

Es handelt sich hier um langjährige Parteimitglieder und zur Hälfte auch erfahrene Stadtverordnete der FDP. Die exakte Reihenfolge und das Wahlprogramm werden noch in einer gesonderten Mitgliederversammlung beraten und beschlossen, bei der auch weitere Interessenten an liberaler Politik eingeladen sind, sich aktiv zu beteiligen und Listenplätze zu bekleiden.

Da unsere amtierende Fraktionsvorsitzende Edith Reitz leider schon zu Beginn der laufenden Legislaturperiode erklärt hat, nur für diese aktuelle Wahlperiode der Partei vor Ort zur Verfügung zu stehen, freuen wir uns umso mehr, dass sie sich nun bereit erklärt hat, zusammen mit Gerhard H. Gräber, schon heute Kreistagsmitglied, nach der nächsten Kommunalwahl unsere Partei im Kreistag vertreten zu wollen. Der FDP-Ortsverband hat sich daher ebenfalls schon heute eindeutig für diese beiden Kreistagskandidaten aus Neu-Isenburg ausgesprochen.

Und als entscheidenden Beitrag der FDP zur politischen Meinungsbildung hat der Ortsverband ferner beschlossen, einen eigenen Bürgermeisterkandidaten für die wahrscheinliche Wahl im Frühjahr 2010 aufzustellen.

Es handelt sich um unsere stellvertretende Ortsverbandsvorsitzende

Susann Guber

Susann Guber ist FDP-Mitglied seit Anfang 2006. Ihre Vita und die konkreten politischen Ziele sind den gesonderten Ausführungen im Rahmen dieser Pressekonferenz zu entnehmen. Wird nachgereicht sobald verfügbar! (Anmerkung der Redaktion)

Zum Hintergrund dieser Entscheidung gibt der FDP-Ortsverband bekannt:

Susann Guber ist für das Bürgermeisteramt qualifiziert, verfügt sie doch neben ihrer Ausbildung (Abitur, gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau, betriebswirtschaftliches Studium mit Abschluss Diplom-Betriebswirtin (BA)) bereits über viele Jahre Berufserfahrung sowohl in der freien Wirtschaft als auch in staatsnahen Unternehmen.

- Susann Guber verfügt über besondere Kenntnisse in den Bereichen Unternehmensberatung und Controlling.

- Susann Guber kann neben dieser fachlichen Qualifikation auch eine einwandfreie persönliche Reputation vorweisen.

- Susann Guber ist 34 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder im Alter von 5 und 1 ½ Jahren.

Mit dieser Bürgermeister-Kandidatur streben der FDP-Ortsverband und unsere Kandidatin folgende Ziele an:

- wir möchten für frischen Wind und neue Konzepte im Isenburger Rathaus sorgen

- wir möchten mehr unternehmerisches Denken einführen und liberalen Problemlösungen zum Durchbruch verhelfen

- wir möchten ein klares Signal für Gleichberechtigung von Mann und Frau setzen, nicht nur auf niedrigeren Verwaltungsebenen, sondern auch an der Rathausspitze

- wir streben somit eine nochmalige Verjüngung an der Rathausspitze an

- wir möchten für mehr Effizienz in der öffentlichen Verwaltung sorgen

Mit dieser Kandidatur möchten wir im Sinne unseres Demokratieverständnisses sowohl

- den traditionellen Wählern aus dem bürgerlich-konservativen Lager eine Alternative anbieten

als auch

- den Anhängern des rot-grünen Lagers unsere Bereitschaft signalisieren, einige der bislang von einem CDU-dominierten Magistrat eingeschlagenen Wege einer kritischen Prüfung zu unterziehen und die Dialogbereitschaft zu erhöhen.

Abschließend sei uns noch erlaubt, ein Zitat des amtierenden Bürgermeisters Oliver Quilling aufzugreifen.

Oliver Quilling hat im Rahmen seiner ersten Kandidatur für das Bürgermeisteramt vor rund 13 Jahren in Anspielung auf sein damals relativ junges Alter, vergleichbar mit dem unserer Kandidatin, inhaltlich gesagt:

"Viele Menschen halten das für Erfahrung, was sie viele Jahre verkehrt gemacht haben!"

Dem ist aus unserer Sicht nichts hinzuzufügen.

gez. Jörg Müller, Vorsitzender der Wahlkampfkommission, Mitglied des Vorstands des FDP-Ortsverbandes
gez. Thomas Russ, Vorsitzender des Vorstands des FDP-Ortsverbandes


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