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Ihre Susann Guber
Bürgermeisterkandidatin für Neu-Isenburg.
Pressemitteilung der Liberalen Senioren Kreis Offenbach: Förderung der Altenkulturarbeit. LiS - Edith Reitz (OV Vorsitzende) & Gerhard H. Gräber (KV Vorsitzender) - 16.10.2009
In der letzten Vorstandsitzung des KV LiS in Neu-Isenburg wurde einstimmig der Beschluss gefasst,
alle politischen Möglichkeiten zu nutzen, um sich für eine Stärkung der Altenkulturarbeit einzusetzen.
Kreisvorsitzender LiS Gerhard H. Gräber: “Das Bewusstsein für Altenkultur muss verstärkt werden.
Dazu bedarf es die Notwendigkeit einer öffentlichen Förderung der Altenkultur in der Politik.“
Hierzu zählen laut Gräber z.B. die Verstärkung intergenerationeller Angebote,
die Verstärkung mobiler Angebote wie z.B Medienbusse o.ä. für ältere Mitbürger,
die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind.
“Es ist auch notwendig“, so Gräber, “dass auch Zugangsbarrieren überwunden werden.
Ich zitiere hier aus den bedenkenswerten Vorgaben des Dt. Kulturrates,
der darin nicht nur fehlende Rampen für Rollstuhlfahrer, schlecht lesbare Programme
oder fehlende Induktionsschleifen für Hörbehinderte anführt,
sondern genau so geistige Hemmschwellen, durch die vorhandene Potenziale der Älteren
schlichtweg nicht wahrgenommen werden, anspricht.
“Die Ortsvorsitzende LiS Neu-Isenburg, Edith Reitz, merkt in diesem Zusammenhang an:
“Ein Negativbeispiel ist der Umbau des Hauses zum Löwen in Neu-Isenburg,
hier wurden im Bereich Aufzug genau die Fehler gemacht, die man hätte verhindern müssen,
will man Ältere, Behinderte oder Kleinkinder Zugang zur Information nicht verwehren“.
Reitz verweist im übrigen auf die erste Veranstaltung des LiS Ortsverbandes
Neu-Isenburg am 25.11.09, 19:30 Uhr, in der Bansamühle.
Im Rahmen des Politstammtischs, moderiert von Edith Reitz, referiert René Rock,
MdL, über das Thema: “Pflegefall - und nun?“
Reitz: “Dieses Thema betrifft nicht nur die Älteren, sondern auch die Jüngeren,
die einen sind körperlich betroffen, die anderen oft seelisch und auch finanziell.“
„Zu dieser Veranstaltung, so Reitz weiter, ergeht noch eine gesonderte Einladung“.
Gräber abschließend: “Der Kreisverband LiS wird in nächster Zeit über die Kreistagsfraktion
und die Stadtverordnetenfraktion Anträge zum Thema Altenkulturarbeit initiieren“.
Anfrage der FDP Kreistagsfraktion: Vergabe von Aufträgen an kreisansässige Firmen. FDP Kreis Offenbach - Gerhard H. Gräber (Mitglied des Kreistages) - 16.10.2009
In Gesprächen mit Inhabern kreisansässiger Bau- und Bauausbaufirmen wurden
Probleme durch die herrschende Vergabepraxis offensichtlich, die es diesen
Firmen extrem erschwert bzw. unmöglich macht, an den entsprechenden
Ausschreibungen überhaupt nur teilzunehmen.
Der Kreisausschuss wird daher gebeten, die nachfolgenden Fragen zu beantworten:
1) Wurde der Kreisausschuss über solche Probleme informiert oder gar von
Firmenvertretern diesbezüglich angesprochen? 2) Wenn ja, was hat der Kreisausschuss bisher unternommen, um diese Probleme
zu lösen? 3) Wenn nein, sieht der Kreisausschuss Handlungsbedarf, z.B. Gespräche
mit der Kreishandwerkskammer und Firmenvertretern, um hier Abhilfe zu schaffen?
Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg: Kein Verständnis für die Reaktion von Herrn Kreti. FDP Neu-Isenburg - Gerhard H. Gräber (Fraktionsgeschäftsführer) - 14.10.2009
Auf völliges Unverständnis bei der FDP-Fraktion stößt die Äußerung von Herrn
Kreti, Regisseur der Laien-Theatergruppe Quattro Stagioni, die Gruppe
aufzulösen, da die Stadt das laufende Theaterprojekt nicht mehr finanziell
unterstützt habe. "Wieso hängt das Weiterbestehen einer Laienspielgruppe von
städt.Zuschüssen ab?", fragt die FDP-Fraktionsvorsitzende und
kulturpolitische Sprecherin Edith Reitz. "Es gibt in dier Stadt mehrere
Laienspielgruppen wie z.B. 'Theater-Art', die nie einen Cent Unterstützung
von der Stadt erhalten haben und wesentlich länger als Quattro Stagioni
bestehen.
Quattro Stagioni wurde in der Vergangenheit finanziell aus dem Kulturetat
sowie Sozialetat der Stadt Neu-Isenburg ,und sogar zeitweise mit
Kreisetatmitteln, bei generationenübergreifenden Projekten unterstützt.
Diese letzte Aufführung der Gruppe "Der nackte Wahnsinn" ist jedoch eine
reine Boulevard-Komödie, die jede Schauspielbühne seit Jahren im Programm
hat. Generationenübergreifend ist hier allenfalls der Umstand zu werten, daß
sich Besucher aller Altersgruppen dabei amüsieren können.
Daß Herr Wershoven als Kulturdezernent, und damit auch verantwortlich für
den Kulturetat, nicht bereit war, Herrn Kretis jüngstes Projekt aus städt.
Mitteln finanziell zu unterstützen, hat die volle Zustimmung der FDP. "Wir
sind sehr verwundert, daß Herr Kreti überhaupt auf den Gedanken kam, hierfür
von der Stadt finanzielle Unterstützung einzufordern", so Edith Reitz .
Deshalb verwundert die FDP hier auch die Aussage des Ersten Stadtrates
Herbert Hunkel, Herrn Kreti bei einem neuen Projekt mit € 10.000,-
unterstützen zu wollen. Welches Vorhaben könnte das wohl sein, das einen so
hohen Zuschuß außerhalb des Kulturetats rechtfertigt und so schnell
verwirklicht werden kann?
"Wenn Herr Kreti meint, ohne finanzielle Unterstützung der Stadt die Gruppe
Quattro Stagioni nicht weiter am Leben erhalten zu können, sollte er sich
vielleicht einmal Rat bei den anderen Laienspielgruppen der Stadt holen, die
seit Jahren eben ohne städt. Hilfe bestehen. Eigeninitiative in allen
Bereichen (Kulissen, Möblierung, Kostüme usw.) wird hier nämllich groß
geschrieben", so Edith Reitz abschließend.
Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg: Internetauftritt unserer Bürgermeisterkandidatin Susann Guber. FDP Ortsverband Neu-Isenburg - Alexander Jungmann (Webmaster) - 13.10.2009
Magistrats-Anfrage der FDP Neu-Isenburg: Zugang zum Kellertheater. FDP Ortsverband Neu-Isenburg - Edith Reitz (Fraktionsvorsitzende) - 08.10.2009
Der Zugang zm Kellertheater im Haus zum Löwen ist durch die Umbauarbeiten in
einem katastrophalen Zustand: Der Eingang ist kaum zu finden, auf der
Eingangstreppe stehen Zementsäcke, die Treppe zum Keller, speziell auch der
Handlauf, ist total verdreckt, Leitungen hängen lose von der Decke, auf dem
Boden vor der Treppe liegen Werkzeuge und Baumaterial.
► Haus zum Löwen mit Kellertheater in der Frankfurter Straße.
Umbauarbeiten sind immer mit Unannehmlichkeiten für die Betroffenen
verbunden. Hier gehen diese jedoch über das normale Maß hinaus und machen
das Erreichen des Kellertheaters zu einem Hindernislauf für die Besucher.
Die Existenz des Theaters ist dadurch auch gefährdet.
Der Magistrat wird gebeten, die folgenden Fragen zu beantworten:
1. Wie kann schnellstmöglich sichergestellt werden, daß der Zugang zum
Kellertheater für die Besucher gefahrlos möglich wird?
2. Wie lange dauern die Umbauarbeiten nach Kenntnisstand des Magistrats noch
an?
Pressebericht der FDP Neu-Isenburg: Einladung zum Herbstgespräch der FDP Neu-Isenburg. Thomas Russ (Vorsitzender) - 03.10.2009
Auch in diesem Jahr wird der FDP-Ortsverband Neu-Isenburg wieder sein traditionelles Herbstgespräch
veranstalten. Wir sind sehr erfreut, dass wir als Referenten Herrn Dr. Jani Kirov gewinnen konnten.
Herr Dr. Kirov ist Referent am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte. Sein Thema lautet:
"Bulgarien und die EU - Wie wichtig ist die EU für die weitere positive Entwicklung Bulgariens?"
Nach dem etwa halbstündigen Vortrag steht Herr Dr. Kirov zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung.
Wir hoffen auf eine interessante und lebendige Diskussion. Wie immer ist auch für eine kleine Stärkung
und einen guten Schluck gesorgt.
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie zu unseren Gästen zählen dürften.
Pressebericht der FDP Neu-Isenburg: 19,6% Stimmenanteil in Neu-Isenburg, Jörg Müller (stellv. Fraktionsvorsitzender) - 29.09.2009
das kann sich wahrlich sehen lassen. Damit konnte die FDP in Neu-Isenburg
im Vergleich zu früheren Wahlen kräftig zulegen. Und liegt wie schon bei
der diesjährigen Landtags- und Europawahl erneut deutlich über Bundes-
und Landesdurchschnitt. Und nur noch 0,5% hinter der einstigen Volkspartei SPD!
Vielen Dank an unsere Wählerinnen und Wähler für Ihren überwältigenden Vertrauensbeweis!
Dieses tolle Ergebnis war nicht nur aber auch möglich durch die tatkräftige
Unterstützung vieler Parteifreunde z.B. beim Plakatieren, die Gespräche
mit Bürgern an Infoständen und im privaten Umfeld (Vereine, Nachbarschaft)
sowie den hohen zeitlichen Einsatz unter Zurückstellung sonstiger Hobbies.
Unser Vorsitzender der Wahlkampfkommission, Jörg Müller, dankt hier allen
Parteifreunden ausdrücklich - die Arbeit hat sich gelohnt!
Nach der Wahl ist aber bekanntlich vor der Wahl. Neu-Isenburg steuert
geradewegs auf den Bürgermeisterwahlkampf im Sommer 2010 und die Kommunalwahl
Anfang 2011 zu. Sollte Oliver Quilling im 2. Wahlgang zum Landrat des
Kreises Offenbach gewählt werden wird zusätzlich die Homepage unserer
Bürgermeister-Kandidatin (www.susann-guber.de) live geschaltet.
Ein Blick ins Netz lohnt sich also immer!
Da alle Wahlkämpfe neben Zeit+Energie auch Geld kosten, hier eine Bitte
an alle Leser dieser Zeilen. Wenn nach rund 10 Jahren Opposition auch
die FDP vor Ort mal wieder richtig stark werden und die absolute Mehrheit
der CDU brechen soll, wenn Liberale die Stadt Neu-Isenburg künftig
mitregieren sollen, dann müssen alle jetzt weiter ranklotzen
und dürfen nicht kleckern. Zu diesem Zweck wurde speziell für den
Bürgermeisterwahlkampf ein separates Spendenkonto eingerichtet.
Wahlkampfkonto der FDP-Neu-Isenburg:
Konto: 34116244, BLZ: 50652124, Sparkasse Langen-Seligenstadt.
Unser Spendenaufruf richtet sich an alle, die liberale, mittelstandsfreundliche
Ideen unterstützen bzw. ein Signal für Steuer- und Abgabensenkungen setzen
möchten und darüber hinaus speziell unsere Bürgermeister-Kandidatin unterstützen wollen.
Die Partei hat zugesichert, ab einem respektablen Spendenaufkommen noch
einmal den gleichen Betrag aus der allgemeinen Parteikasse zuzuschießen.
Dann kann der Bürgermeisterwahlkampf mit unserer engagierten Kandidatin
Susann Guber mit voller Kraft geführt werden. Aber bitte keine Missverständnisse:
EUR 10, 20, 50,- sind genauso willkommen wie höhere Beträge.
Hinweis! Spenden an Parteien sind steuerlich abzugsfähig.
Als Privatperson können Sie Ihre Spende an die FDP bis zu 3.300 € im Jahr
steuerlich geltend machen, bei gemeinsamer Veranlagung bis zu 6.600 €,
unabhängig davon, ob Sie zusätzlich etwa an Vereine oder für andere
gemeinnützige Zwecke spenden. Für die ersten 1.650 € bzw. 3.300 €
werden Ihnen nach § 34g EstG exakt 50% der gespendeten Summe von der
Steuerschuld abgezogen. Darüber hinaus gehende Beiträge können Sie
bis zur Höhe von 1.650 € bzw. 3.300 € nach § 10b EstG in Ihrer
Steuererklärung als Sonderausgabe geltend machen. Sie reduzieren die
Steuerzahlung folglich in Höhe des individuellen Steuersatzes.
Pressebericht der FDP Kreistagsfraktion: Juristen und Schulobst für Schulkinder. FDP Kreis Offenbach - Gerhard H. Gräber (Kulturpolitischer Sprecher) - 25.09.2009
Ich zitiere hier aus der Zeitschrift Myops, Stefan Tischler: Kein Steinobst für Schulkinder:
In der kurz und prägnant „Kirschtaler-Entscheidung“ genannten Urteil des BGH weist dieser einen
Kläger zurück, der Schadenersatz gefordert hatte, weil er sich an einem Kirschkern, der sich in
einem sogenannten Kirschtalergebäckstück befunden hatte, einen Zahn ausgebissen hatte.
Der BGH hält fest, dass der Verbraucher davon ausgehen muss, dass ein Kirschtalergebäckstück
unter der Verwendung von Kirschen hergestellt wird. Seine Sicherheitserwartung kann also nicht
davon ausgehen, dass das Gebäckstück zwar Kirschen, aber keinerlei Kirschkerne enthält.
Da der Vermittlungsausschuss das Verabschieden des Schulobstgesetzes freigemacht hat
(deshalb haben die Grünen auch den Antrag als erledigt erklärt) droht dem Kreis als
Schulaufsichtsbehörde gleichwohl Gefahr, wenn er z.B. Steinobst an Schülerinnen und Schüler verteilte.
Zitat Tischler: So wie der durchschnittlich verständige Verbraucher mit dem Vorhandensein
von Kirschkernen in Kirschtalern zu rechnen und diese deshalb mit größter Vorsicht zu kauen hat,
so wenig wird man diese Verständigkeit von Schulkindern erwarten können, zumal,
wenn sie mit dem Verzehr von Steinobst mangels häuslicher Erfahrung gar nicht vertraut sind.
Aber vielleicht liegt darin auch eine Chance für die Lehrerschaft begründet Statt im Fach HSK
die Kinder mit langweiligen alten Bauten zu traktieren, könnte man sich mit dem Anbau
heimischer Obstsorten, deren Nährwert und Verzehrmethoden beschäftigen.
Für eine Ausführungsverordnung zum Schulobstgesetz, welche diese genau regelt,
ist also genügend Stoff vorhanden. Zitat Ende.
Was, so frage ich mich, würden wir nur ohne unsere Juristinnen und Juristen machen!
Magistrats-Anfragen der FDP Neu-Isenburg: Nutzung der Kreisjugendheime durch Neu-Isenburger Schulen oder sonstige Nutzer aus Neu-Isenburg. FDP Neu-Isenburg - Helga Gräber (stellv. Fraktionsvorsitzende) - 24.09.2009
Der Magistrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten:
1) Wie viele und welche Neu-Isenburger Schulen haben in den letzten 5 Jahren
die kreiseigenen Jugendheime frequentiert?
2) Welche sonstigen Nutzer aus Neu-Isenburg gab es wie oft im selben Zeitraum?
3) Inwieweit gibt es bei den Neu-Isenburger Schulen oder sonstigen Nutzern
aus Neu-Isenburg Planungen für die Nutzung der Kreisjugendheime in den nächsten drei Jahren?
Magistrats-Anfragen der FDP Neu-Isenburg: Alten- und behindertengerechte Wohnungen in Neu-Isenburg. FDP Neu-Isenburg - Helga Gräber (stellv. Fraktionsvorsitzende) - 24.09.2009
Der Magistrat wird gebeten, die folgenden Fragen zu beantworten:
1) Wie viele behindertengerechte Wohnungen gibt es in Neu-Isenburg bei
der GEWOBAU und den anderen in Neu-Isenburg tätigen Wohnungsbaugesellschaften?
2) Wie viele dieser Wohnungen wurden in den letzten 10 Jahren gebaut oder umgebaut?
3) Inwieweit ist weiterer Neu- oder Umbau in den nächsten 5 Jahren geplant?
4) Wie viel Prozent der gesamt zur Zeit vorhandenen vorgenannten Wohnungen sind behindertengerecht?
Anfrage der FDP Kreis Offenbach: Anfrage: Artgerechte Tierhaltung in Neu-Isenburg. FDP Neu-Isenburg - Gerhard Gräber (FDP-Kreistagsfraktionsmitglied) - 22.09.2009
Der Kreisausschuss wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten:
Trifft es zu, dass ein entführtes Esel- bzw. Ponypaar aus Neu-Isenburg,
wie der Presse zu entnehmen, war nicht artgerecht gehalten wurde?
Ist das Kreisveterinäramt in diese Angelegenheit involviert und mit
welchem Ergebnis?
Wenn nein, kann das Kreisveterinäramt tätig werden, damit entsprechende
Nachfragen und Aufregungen in der Bevölkerung durch objektive behördliche
Aufklärung beantwortet bzw. beruhigt werden.
Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg: Liberales Team ging beim Hugenottenlauf mit an den Start. FDP Neu-Isenburg - Susann Guber (stellv. Vorsitzende) - 22.09.2009
Am Sonntag den 20. September 2009 war es soweit. Erstmalig traten mehrere Mitglieder
und Sympatisanten des FDP Ortsverbandes Neu-Isenburg beim überregional bekannten
und beliebten 33. Hugenottenlauf an.
◄ Von links: Özden Evic, Sandra König, Susann Guber und Tanja Arndt.
Aufgrund des typisch liberalen Ehrgeizes erschien die 5 Kilometerstrecke als untauglich
und es mussten mindestens 10 Kilometer gelaufen werden.
Bei schönstem Wetter und bester Laune gingen daher vier Läuferinnen und ein Läufer zusammen
mit 759 weiteren Teilnehmern an den Start. Spätestens ab Kilometer acht,
irgendwo im Isenburger Stadtwald, war es ein zähes Ringen um jeden gelaufenen Meter.
Dennoch kamen alle liberalen Freunde erschöpft aber glücklich mit passablen Zeiten
im Isenburger Stadion an und versprachen im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.
Vielen Dank an die Organisatoren und Ihre Helfer, es war erneut eine gelungene Veranstaltung.
Pressemitteilung der FDP Neu-Isenburg: Undemokratisches Verhalten der FAZ/RMZ. FDP Neu-Isenburg - Gerhard H. Gräber (Fraktionsgeschäftsführer) - 19.09.2009
In der heutigen Ausgabe hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung im
Rhein-Main-Teil ihre undemokratische Ankündigung wahrgemacht
und tatsächlich nur Oliver Quilling und Carsten Müller als Landratskandidaten interviewt.
Noch nicht einmal im Vorwort des Artikels wird der Leser darauf hingewiesen,
dass es noch Daniell Bastian von der FDP als Mitbewerber gibt.
Auch die Aussage von Herrn Lückemeier, Chef der RMZ, Daniell Bastian bekäme ein
"extra Kästchen für seine Stellungnahme" wurde nicht Wirklichkeit.
Als Daniell Bastians Wahlkampfhelfer habe ich, nachdem ich davon hörte,
dass die angekündigte Podiumsdiskussion unter fadenscheinigen Gründen
abgesagt wurde, fast 30 Minuten mit Herrn Lückemeier telefoniert,
um Gleichbehandlung zu erreichen. Aussichtslos!!! Es ensteht der Eindruck,
dass hier hinter den Kulissen gearbeitet wurde, um genau wie in Berlin auch
im Landkreis die große Koalition zu erhalten, genau das sagt Herr Quilling
ja auch im Interview!
Der einzige echte Oppositionelle wurde ausgeschaltet. Es ist mir wichtig,
liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde, dass sie wissen, was hier getrickst
wurde und nicht, dass Daniell Bastian vielleicht keine Zeit gehabt hätte,
an dem Interview teilzunehmen, nein, er wurde auf undemokatischste Weise ausgebremst!!!
Persönliches Fazit von mir in dieser Angelegenheit: Es gibt auch eine Süddeutsche.
Auf einen solchen undemokratischen Lokalteil (RMZ) ist gepfiffen.