v.l.n.r.: Karl-Richard Krüger, Susann Guber und Eberhard Haake.

„Filetstücke“ für mehr Lebensqualität nutzen.

24. Liberaler Stammtisch zur Gestaltung des Güterbahnhof-Geländes.

„Unser Ziel ist es, auf dem Gelände des früheren Güterbahnhofs einen attraktiven innerstädtischen Park zu schaffen und damit die Wohn- und Lebensqualität in Neu-Isenburg nachhaltig zu verbessern“ lautet die Kernaussage des FDP-Ortsverbandes Neu-Isenburg, welcher zu seinem Liberalen Stammtisch am vergangenen Donnerstag viele Zuhörer im Restaurant „Porto Seguro“ begrüßen durfte.

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Wahlprogramm der FDP Neu-Isenburg, zur Kommunalwahl am 27. März 2011.

Die FDP strebt eine Rückkehr zur soliden Haushaltspolitik an. Im Gegensatz zu anderen Parteien ist dieses Ziel bei uns nicht ein bloßes Lippenbekenntnis. Dies können wir durch gezielte finanzpolitische Anträge immer wieder belegen. Wir sind der Auffassung, dass die seit rund zwei Jahren veränderten finanziellen Rahmenbedingungen ein Gegensteuern in der Finanzpolitik erfordern, um ein weiteres rasantes Ansteigen der Verschuldung Neu-Isenburgs zu verhindern. Schon bis 2013 wird sich der Schuldenstand der Stadt auf rund EUR 40 Mio. mehr als verdoppeln. Neu-Isenburg ist in dieser Beziehung keine Oase mehr. Was bislang von Seiten des Magistrats und der anderen Parlamentsfraktionen unternommen wurde, um diese Entwicklung einzudämmen, halten wir nicht für ausreichend.

v.l.n.r.: Axel Vogt, Dr. Daniell Bastian, Werner Nickel, Jutta Schwarz, Gerhard H. Gräber, René Rock, Dr. Günter Gericke, Mathias Schmidt und Michael Schüssler.

Gute Platzierungen für den FDP Ortsverband Neu-Isenburg bei der Kreistagslistenwahl 2011.

Nach einer aufbauenden und mitreißenden Rede des Landesvorsitzenden Jörg Uwe Hahn wurde gewählt, bis Platz 9 Einzelwahl,danach verbundene Einzelwahl bis Platz 72.

Als erster Neu-Isenburger wurde auf Platz 6 Gerhard H. Gräber mit dem Ergebnis 60 abgegebene Stimmen,54 ja,4 nein,2 Enthaltungen gewählt. Es war das Drittbeste Ergebnis der Einzelwahl.

Weiter auf der Liste Edith Reitz Platz 14, Susann Guber Platz 26,Rüdiger Klinger Platz 39,Jörg Müller Platz 47, Andreas Frache Platz 57, Helga Gräber Platz 66.

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Am 7. November 2010 ist es wieder soweit!

In voraussichtlich mehr als 100 Kommunen in Hessen werden die Ausländerbeiräte, die Vertretung der Migrantinnen und Migranten in Ihrer Stadt oder Ihrem Landkreis neu gewählt.

Und Sie haben jetzt wieder die Chance, mit Ihrer Kandidatur oder mit Ihrer Stimme aktiv Einfluss zu nehmen und die Politik in Ihrer Kommune mit zu gestalten.

Es geht um Ihre Interessen!

Deutschland ist ein Einwanderungsland und Integration eine wichtige Zukunftsaufgabe. Viele Städte und Gemeinden haben dies bereits erkannt und verstehen Integration als zentrale Aufgabe, in die vor allem auch die Zugewanderten als wichtige Akteure und Ideengeber eingebunden werden.

Schon heute ist gerade kommunale Integrationspolitik ohne die Ausländerbeiräte nicht mehr denkbar. Und: der Ausländerbeirat ist die gesetzlich verankerte Interessenvertretung der Migrantinnen und Migranten Ihrer Stadt bzw. Ihres Landkreises.

Deshalb: Machen Sie mit!