Eva Dude (rechts) mit Susann Guber im Gespräch.

Eva Dude – interessant, kompetent und diskussionsinteressiert.

So präsentierte sich auf dem traditionellen Herbstgespräch der Neu-Isenburger FDP die Hauptgeschäftsführerin der IHK Offenbach. Moderator Thomas Russ, der Ortsverbandsvorsitzende, konnte u.a. Stvv. Rolf Krumbiegel, BGM Herbert Hunkel mit Frau, Stadträtin Erika Kimpel, die Kreisvorsitzenden von VLK und LiS, Axel Vogt und Gerhard H. Gräber, begrüßen.

Engagiert und temperamentvoll hielt Eva Dude dann ihren Vortrag über das Thema „Qualifizierung von Fach-und Führungskräften: Herausforderung und Rolle der IHK“

Notinsel – FDP hält Versprechen.

Im Anschluss an den einstimmig angenommenen Antrag der FDP-Fraktion, dass sich die Stadt Neu-Isenburg an diesem Projekt beteiligen möge, versprach die FDP-Stadtverordnete Helga Gräber, dass sich die FDP-Fraktion um Teilnehmer bemühen werde.

Dies wurde sofort in Angriff genommen und man rannte erfreulicherweise offene Türen ein.

Die Tatsache, dass es fünf sofortige Zusagen gegeben hat, nämlich die Goethe-Apotheke, Zeitschriften Baumann,

(Vorsitzender IG-City), Bier Müller, Buchhandlung Leander und Bistro GenussReich, wird Herrn Bürgermeister Hunkel noch mehr freuen.

Die potentiellen Teilnehmer wurden bereits an Herrn Rettig, den engagierten Projektleiter, weitergemeldet.

Marlis Otto (4 von links), Andreas Frache (5 von links), Susann Guber (6 von links), Helga Gräber (2 von rechts) und Jörg Müller (ganz rechts).

23. Politstammtisch: Standortfaktor Kinderbetreuung.

„Die Mitglieder des Ältestenrates, damals durchgängig Männer, waren seinerzeit nicht begeistert von meinem Ansinnen. Frauen gehörten schließlich an den Herd und Kinder brauchen Ihre Mütter“, so Frau Marlis Otto, Gründerin und 1. Vorsitzende der Tagesmütterzentrale Neu-Isenburg, beim 23. Politstammtisch der FDP Neu-Isenburg, unter dem Motto „Standortfaktor Kinderbetreuung“.

Eva Dude, Hauptgeschäftsführerin IHK Offenbach.
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Herbstgespräch 2010.

Dem rührigen Ortsvorsitzenden der FDP Neu-Isenburg, Thomas Russ, ist es gelungen, wieder ein highlight bei den traditionellen Herbstgesprächen des FDP Ortsverbandes zu setzen.

Eva Dude, Hauptgeschäftsführerin der IHK Offenbach, ist die Referentin des Abends.

Ihr Thema lautet: „Herausforderung für die Qualifizierung von Fach- und Führungskräften- Rolle der IHK“

Ein Thema, das Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Vorstände und Gewerkschaften interessieren muss, ein Thema, welches in der letzten Zeit unter dem Rubrum Fachkräftemangel, ein mittelfristiges Problem, umfänglich in der Presse aufgezeigt wurde.

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23. Politstammtisch „Standortfaktor Kinderbetreuung“

Zu ihrem monatlichen Politstammtisch unter dem Motto „Standortfaktor Kinderbetreuung“ lädt die FDP Neu-Isenburg alle Interessierten am Mittwoch den 29. September 2010, um 19:30 Uhr, in das gemütliche Bistro „Genussreich“,beim Ärztezentrum, Friedhofstraße ein.

Laut einer GFK Studie ist für 90 Prozent der Beschäftigten zwischen 25 und 39 Jahren mit Kindern die Familienfreundlichkeit ebenso wichtig wie das Gehalt, oder sogar wichtiger.

So achten mittlerweile nicht nur Familien, sondern auch eine zunehmende Zahl von Unternehmen bei Ihrer Standortwahl, auf das örtliche Angebot an qualitativ hochwertiger und flexibler Kinderbetreuung.

Susann Guber, Fraktionsvorsitzende

FDP Neu-Isenburg stellte Liste für die Kommunalwahl 2011 auf.

Nachdem zuvor nach erfolgter Kassenprüfung Schatzmeisterin Helga Gräber und dem Vorstand Entlastung erteilt wurde, erfolgte in großer Einigkeit die Listenwahl.

Spitzenkandidatin auf Platz 1 wurde Susann Guber, die vom Altliberalen Gräber in einer mit großem Beifall bedachten Rede, vorgeschlagen wurde. Geführt von Susann Guber sei mit Geschlossenheit und Entschlossenheit die große Chance vorhanden, in der Kommunalwahl am 27.3.2011 vier Plätze in der Stadtverordnetenversammlung zu besetzen.

Auf Platz 2 wurde nahezu einstimmig der finanzpolitische Sprecher der derzeitigen Fraktion, Jörg Müller, gewählt. Die sozialpolitische Sprecherin Helga Gräber wurde auf Platz 3 gewählt, ihr folgten auf 4 Andreas Frache, Leiter der Wahlkampfkommission und auf Platz 5 kam Alexander Jungmann, Mr.homepage der örtlichen FDP.

Osman Erdogan (Bildmitte), bei seinen Ausführungen.

Osman Erdogan, ein Beispiel für gelungene Integration.

Osman Erdogan kam auf Einladung der FDP zum Stammtisch in die Bar „Prince“, um über seine Probleme als Inhaber einer selbstständigen Autowerkstatt in Neu-Isenburg, der bekannten Werkstatt mit Herz, zu berichten.

Probleme, die er infolge der Abwrackprämie und der Umweltplakette hat.

Vorab erzählte er, wie er im Gefolge seines Vaters nach Deutschland kam, die Sprache lernte, einen Beruf erlernte, seinen Meister machte und schließlich seine Werkstatt gründete.