23. Politstammtisch: Standortfaktor Kinderbetreuung.

„Die Mitglieder des Ältestenrates, damals durchgängig Männer, waren seinerzeit nicht begeistert von meinem Ansinnen. Frauen gehörten schließlich an den Herd und Kinder brauchen Ihre Mütter“, so Frau Marlis Otto, Gründerin und 1. Vorsitzende der Tagesmütterzentrale Neu-Isenburg, beim 23. Politstammtisch der FDP Neu-Isenburg, unter dem Motto „Standortfaktor Kinderbetreuung“.

Herbstgespräch 2010.

Dem rührigen Ortsvorsitzenden der FDP Neu-Isenburg, Thomas Russ, ist es gelungen, wieder ein highlight bei den traditionellen Herbstgesprächen des FDP Ortsverbandes zu setzen.

Eva Dude, Hauptgeschäftsführerin der IHK Offenbach, ist die Referentin des Abends.

Ihr Thema lautet: „Herausforderung für die Qualifizierung von Fach- und Führungskräften- Rolle der IHK“

Ein Thema, das Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Vorstände und Gewerkschaften interessieren muss, ein Thema, welches in der letzten Zeit unter dem Rubrum Fachkräftemangel, ein mittelfristiges Problem, umfänglich in der Presse aufgezeigt wurde.

23. Politstammtisch „Standortfaktor Kinderbetreuung“

Zu ihrem monatlichen Politstammtisch unter dem Motto „Standortfaktor Kinderbetreuung“ lädt die FDP Neu-Isenburg alle Interessierten am Mittwoch den 29. September 2010, um 19:30 Uhr, in das gemütliche Bistro „Genussreich“,beim Ärztezentrum, Friedhofstraße ein.

Laut einer GFK Studie ist für 90 Prozent der Beschäftigten zwischen 25 und 39 Jahren mit Kindern die Familienfreundlichkeit ebenso wichtig wie das Gehalt, oder sogar wichtiger.

So achten mittlerweile nicht nur Familien, sondern auch eine zunehmende Zahl von Unternehmen bei Ihrer Standortwahl, auf das örtliche Angebot an qualitativ hochwertiger und flexibler Kinderbetreuung.

FDP Neu-Isenburg stellte Liste für die Kommunalwahl 2011 auf.

Nachdem zuvor nach erfolgter Kassenprüfung Schatzmeisterin Helga Gräber und dem Vorstand Entlastung erteilt wurde, erfolgte in großer Einigkeit die Listenwahl.

Spitzenkandidatin auf Platz 1 wurde Susann Guber, die vom Altliberalen Gräber in einer mit großem Beifall bedachten Rede, vorgeschlagen wurde. Geführt von Susann Guber sei mit Geschlossenheit und Entschlossenheit die große Chance vorhanden, in der Kommunalwahl am 27.3.2011 vier Plätze in der Stadtverordnetenversammlung zu besetzen.

Auf Platz 2 wurde nahezu einstimmig der finanzpolitische Sprecher der derzeitigen Fraktion, Jörg Müller, gewählt. Die sozialpolitische Sprecherin Helga Gräber wurde auf Platz 3 gewählt, ihr folgten auf 4 Andreas Frache, Leiter der Wahlkampfkommission und auf Platz 5 kam Alexander Jungmann, Mr.homepage der örtlichen FDP.

Einladung zum FDP Sommerfest 2010.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,

im Namen des Ortsvorstands lade ich Sie herzlich ein zu unserem liberalen Sommerfest am

Sonntag, den 29. August 2010
ab 17:30 Uhr

im Garten der Familie Guber
in der Kleingartenanlage Eichenbühl, Neu-Isenburg
(Beschilderung ab Parkplatz Gravenbruchring).

Osman Erdogan, ein Beispiel für gelungene Integration.

Osman Erdogan kam auf Einladung der FDP zum Stammtisch in die Bar „Prince“, um über seine Probleme als Inhaber einer selbstständigen Autowerkstatt in Neu-Isenburg, der bekannten Werkstatt mit Herz, zu berichten.

Probleme, die er infolge der Abwrackprämie und der Umweltplakette hat.

Vorab erzählte er, wie er im Gefolge seines Vaters nach Deutschland kam, die Sprache lernte, einen Beruf erlernte, seinen Meister machte und schließlich seine Werkstatt gründete.

Städteübegreifende Zusammenarbeit der Feuerwehren Dreieich, Langen und Neu-Isenburg.

Erfreut gedankt hat die FDP-Fraktion ihrem Stadtbrandinspektor Stefan Werner, stellvertretend für seine Dreieicher und Langender Kollegen, für die erfolgreiche, interkommunale Zusammenarbeit der Wehren aus Dreieich, Langen und Neu-Isenburg.

„Als FDP freuen wir uns über jede erfolgreiche, interkommunale Zusammenarbeit, da dies eine Uraltforderung von uns ist“, meint Edith Reitz, die Neu-Isenburger Fraktionsvorsitzende.

Stadtbibliothek Neu-Isenburg TOP, Ausbau ein MehrheitsFLOP?

Stadtbibliothek auf Jahre nicht in Frage käme. „Nach unserer Auffassung“, so Edith Reitz, Fraktionsvorsitzende und kulturpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, „sollte ein engagierter Kulturdezernent nicht immer die selbe Leier spielen, sondern sich bemühen, dass dem einsatzfreudigen Personal der Stadtbibliothek die Unterstützung zukommt, die auf Grund der Leistungen angezeigt wäre.“