Einladung zum FDP Sommerfest 2010.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,

im Namen des Ortsvorstands lade ich Sie herzlich ein zu unserem liberalen Sommerfest am

Sonntag, den 29. August 2010
ab 17:30 Uhr

im Garten der Familie Guber
in der Kleingartenanlage Eichenbühl, Neu-Isenburg
(Beschilderung ab Parkplatz Gravenbruchring).

Osman Erdogan, ein Beispiel für gelungene Integration.

Osman Erdogan kam auf Einladung der FDP zum Stammtisch in die Bar „Prince“, um über seine Probleme als Inhaber einer selbstständigen Autowerkstatt in Neu-Isenburg, der bekannten Werkstatt mit Herz, zu berichten.

Probleme, die er infolge der Abwrackprämie und der Umweltplakette hat.

Vorab erzählte er, wie er im Gefolge seines Vaters nach Deutschland kam, die Sprache lernte, einen Beruf erlernte, seinen Meister machte und schließlich seine Werkstatt gründete.

Städteübegreifende Zusammenarbeit der Feuerwehren Dreieich, Langen und Neu-Isenburg.

Erfreut gedankt hat die FDP-Fraktion ihrem Stadtbrandinspektor Stefan Werner, stellvertretend für seine Dreieicher und Langender Kollegen, für die erfolgreiche, interkommunale Zusammenarbeit der Wehren aus Dreieich, Langen und Neu-Isenburg.

„Als FDP freuen wir uns über jede erfolgreiche, interkommunale Zusammenarbeit, da dies eine Uraltforderung von uns ist“, meint Edith Reitz, die Neu-Isenburger Fraktionsvorsitzende.

Stadtbibliothek Neu-Isenburg TOP, Ausbau ein MehrheitsFLOP?

Stadtbibliothek auf Jahre nicht in Frage käme. „Nach unserer Auffassung“, so Edith Reitz, Fraktionsvorsitzende und kulturpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, „sollte ein engagierter Kulturdezernent nicht immer die selbe Leier spielen, sondern sich bemühen, dass dem einsatzfreudigen Personal der Stadtbibliothek die Unterstützung zukommt, die auf Grund der Leistungen angezeigt wäre.“

Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Neu-Isenburg.

„Leider nicht mit ihrem Wunschergebnis, sondern mit 4,2% Stimmenanteil doch deutlich darunter schnitt Susann Guber bei der Bürgermeisterwahl am 30. Mai ab. Offenbar gereichte der momentan negative Bundestrend der FDP und die geringe Wahlbeteiligung von unter 40% unserer Kandidatin zum Nachteil.

Am Engagement von Susann Guber und ihrer fachlichen Eignung hat es jedenfalls nicht gemangelt, konstatiert Jörg Müller, Leiter der Wahlkampfkommission, und dankt im Namen des gesamten Parteivorstandes der FDP-Kandidatin und allen Helfern innerhalb und außerhalb der Partei ausdrücklich für den engagierten Wahlkampf.

Wahlkampfabschluss mit Justizminister Jörg-Uwe Hahn.

Pünktlich um 10 Uhr lief Minister Hahn am Infostand ein, der um eine Biertischgarnitur erweitert war, auf der das edle, ortsübliche Getränk, nämlich Ebbelwoi, bereitgestellt war.

Immerhin ein Drittel der Mitglieder, sowie eine fleißige Sympathisantin hatten sich neben Jörg-Uwe Hahn und Susann eingefunden, um den Wahlkampf zu einem krönenden Abschluss zu bringen.

Susann Guber führte Jörg-Uwe Hahn in Begleitung von parteieigenen „Bodyguards“ einmal durch die Fußgängerzone, erläuterte die bestehenden Probleme und erklärte die von der FDP und der IG City angedachten Verbesserungsvorschläge.

Jörg-Uwe Hahn unterstützt Susann Guber.

Nach Hans-Joachim Otto unterstützt auch der hessische FDP-Vorsitzende Jörg-Uwe Hahn seine Parteifreundin Susann Guber.

Am letzten Wahlkampftag ist Jörg-Uwe Hahn von 10:00 Uhr bis 10:30 Uhr am Infostand von Susann Guber.

Auch an diesem Samstag werden wieder „ortsübliche“ Getränke gereicht.

Wir weisen außerdem darauf hin, dass die FDP einen Fahrdienst für Wählerinnen und Wähler bereithält: Von 08:00 Uhr bis 17:45 Uhr kann man ein „Wahltaxi“ ordern, bis 16 Uhr fährt Susann Guber selbst, danach Andreas Frache oder Gerhard H. Gräber. Anmeldung unter 01 74 – 32 76 82 8 oder 0 61 02 / 80 97 69 erwünscht.

Podiumsdiskussion der Offenbach Post zur Bürgermeisterwahl in Neu-Isenburg.

Zur Podiumsdiskussion am vergangenen Donnerstag, zu der die Offenbach Post eingeladen hatte, stellten sich die drei Bürgermeisterkandidaten Christian Beck, Susann Guber und Herbert Hunkel, der Öffentlichkeit.

Im kleinen Saal der Hugenottenhalle, vor etwa 250 interessierten Bürgern und Bürgerinnen, erläuterten die Kandidaten ihre politischen Ziele und Vorstellungen für die Zukunft der Hugenottenstadt.

Im Anschluss gab es noch Gelegenheit, den Kandidaten auf den Zahn zu fühlen, was auch rege genutzt wurde und zu interessanten Einblicken führte.