Liberales Forum: Gewerblicher Internetauftritt zwischen Recht, Design und Funktionalität

Am vorvergangenen Dienstag informierte die FDP Neu-Isenburg in Kooperation mit der IHK Offenbach interessierte Zuhörer, im gut besetzten Wintergarten des Naturfreundehauses im Buchenbusch, über die Regeln eines guten Internetauftritts für Gewerbetreibende. Die Veranstaltung war der Auftakt der neuen Reihe des „Liberalen Forums“ welche sich gezielt an Neu-Isenburger Unternehmer richtet und in Zukunft regelmäßig zu spezifischen Themen stattfinden soll.

Im Internet vertreten zu sein ist heutzutage ein Muss für die meisten Unternehmer. Es gibt aber auch einige Tücken die man beachten sollte. Unternehmen wie Vereine nutzen das Internet in erster Linie um über ihre Produkte und Angebote zu informieren, um hierbei aber keine Fehler zu machen sollte man die wichtigsten Grundlagen kennen.

Über die gestalterische und technische Seite eines gewerblichen Internetauftritts informierte Alexander Jungmann, Webmaster der FDP Neu-Isenburg, und berichtete dabei aus dem Alltag eines Webdesigners. Dabei wurde eine Vielzahl an Themenbereichen beleuchtet, die einen guten Internetauftritt ausmachen. Außerdem wurde auch die Thematik und das Für und Wieder von Onlineshops angeschnitten.

v.l.n.r.: Hans-Joachim Neumann, Daniel Kühn (IHK), Daniel Wilkening, Andreas Frache, Alexander Jungmann und Jörg Müller.

v.l.n.r.: Hans-Joachim Neumann, Daniel Kühn (IHK), Daniel Wilkening, Andreas Frache, Alexander Jungmann und Jörg Müller.

Über den rechtlichen Part referierte Herr Daniel Kühn, Fachbereich Recht und Steuern der IHK Offenbach, und sprach dabei klassische Problematiken der Internetlandschaft an und erläuterte, wie ein beinah wasserdichter Internetauftritt realisiert wird. Häufig gerät man hier schnell an gewiefte Anwälte die aus der Unwissenheit der Nutzer Kasse machen wollen. In diesem Zusammenhang wies er darauf hin bei Abmahnungen rechtzeitig zu reagieren „Nichtstun ist der falscheste Weg“.

Dennoch blieben viele Fragen unbeantwortet und so verlagerte sich die Veranstaltung, nach dem offiziellen Teil, in kleine Gesprächskreise und setzte sich bis in den späten Abend fort.