Linke ist weltfremd

Seipel: Vorwurf der Vetternwirtschaft ist schäbig!

Thilo Seipel, Spitzenkandidat der FDP Neu-Isenburg zur Kommunalwahl am 06. März 2016

Thilo Seipel, Spitzenkandidat der FDP Neu-Isenburg zur Kommunalwahl am 06. März 2016

„Stefan Schmitt hat uns durch gute Arbeit überzeugt und bewiesen, dass man sich auf ihn verlassen kann. Deshalb stehen wir voll und ganz hinter seiner Wiederwahl. Wenn wir einen engagierten Politiker, der mit seinem beruflichen Wechsel auf den Posten des Ersten Stadtrates auch ein persönliches Risiko eingegangen ist, ohne Not im Regen stehen ließen, obwohl wir rechtlich zwingend eine Neuwahl noch in dieser Legislaturperiode vornehmen müssen, wäre das ein falsches Signal an alle, die sich politisch engagieren. Die Wahl von Stefan Schmitt ist eine Entscheidung für einen überzeugenden Fachmann – eine Mehrheitsentscheidung als Vetternwirtschaft zu bezeichnen, ist unwürdig. Dass die Linken, die die letzten fünf Jahre in Neu-Isenburg völlig in der Versenkung verschwunden sind, sich jetzt mit diesem Theaterdonner zurückmelden, ist lächerlich“ schließt der Spitzenkandidat der FDP zur Kommunalwahl, Thilo Seipel.

Susann Guber, Fraktionsvorsitzende

Susann Guber, Fraktionsvorsitzende

„Im Übrigen“, ergänzt die Fraktionsvorsitzende Susann Guber „hat sich der einzige Vertreter der Linken, der nach der letzten Kommunalwahl ins Parlament eingezogen ist, alsbald der SPD-Fraktion angeschlossen. Dies hat sicher persönlich nachvollziehbare Gründe, dem Wählerwillen entsprach dies jedoch sicherlich auch nicht“.

Jörg Müller, Ortsvorsitzender der FDP Neu-Isenburg

Jörg Müller, Ortsvorsitzender der FDP Neu-Isenburg

Populismus ist die Forderung der Linken nach mehr Bürgerbeteiligung: „Ein Parlament wird gewählt, um Entscheidungen zu fällen. Noch mehr Volksbegehren und Volksentscheide führen dazu, dass die Politik nur noch durch Minderheiten – diejenigen, die wirklich an Wahlen teilnehmen – bestimmt wird. Das wollen wir nicht. Im Übrigen sind die so genannten Bürgerhaushalte Unsinn – diese sind in den letzten Jahren, z. B. in unserer Nachbarstadt Frankfurt, nahezu überall mangels Beteiligung gescheitert“ schließt der Ortsvorsitzende Jörg Müller.