Montagsrunde kann es einfach nicht lassen

Gerhard H. Gräber, Fraktionsgeschäftsführer.

Gerhard H. Gräber, Fraktionsgeschäftsführer.

die berühmt “berüchtigte“ Montagsrunde lässt nichts aus Kritik zu üben.

Selbst wenn die Stadtregierung etwas macht, wovon andere Kommunen ewig weit entfernt sind: Man kann sich drauf verlassen, die Montagsrunde hat was zu mosern.

Meine Herren, begreifen sie doch endlich, dass sie gottseidank nicht bestimmen, was in Neu-Isenburg verkehrspolitisch abgeht!

Könnte es nicht zum Beispiel sein, dass die meisten Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt den Stadtoberen schlicht vertrauen, dass diese, mit Hilfe von Fachleuten, schon das richtige für unsere Stadt machen werden, dass die Bürgerinnen und Bürger u.U. nicht kommen, weil sie wissen, dass die „Schlauen“ von der Montagsrunde im Bedarfsfall einen „zu Tode diskutieren“, falls man sich darauf einlässt?

Werbung: Was bitte soll die Stadt noch machen? Presse steht und ist anwesend, Homepage ist entsprechend bestückt und jede/jeder Stadtverordnete weiß Bescheid und kann, und gibt, die Info weiter?

Auch die Montagsrunde wird immer wieder in der Presse gebracht, finde ich auch ok und wichtig, gleichwohl ich andere Ansichten habe.

Also, meine Herren, schalten sie doch bitte einen oder zwei Gänge runter, bringen sie ihre Ideen ein, gehen sie weiterhin an die Presse, aber stellen sie doch bitte ihre unqualifizierten Attacken gegen die Stadtführung ein.

Kritik ja, aber bitte konstruktiv.

Ausschlaggebender Artikel in der Offenbach Post: Keine echte Beteiligung

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