Christian Beck – der Mann mit zwei Gesichtern.

Mit Verwunderung registriert man in der FDP-Fraktion, wie Christian Beck, Spitzenkandidat der Neu-Isenburger SPD, und auch von dieser erneut für den Kreistag vorgesehen, zurzeit agiert.

Vehement verteidigt er die Kreisverschuldung als fremdbestimmt, sprich Berlin, oder durch zusätzliche Wünsche, wie im Bereich Schulen. Herr Beck behauptet, dass die Stadt Neu-Isenburg nicht immer über die hohen Kreis- und Schulumlagen jammern dürfe, weil ja über Hartz IV und Sozialhilfeleistungen das Geld nach Neu-Isenburg zurück flösse.

v.l.n.r.: Axel Vogt, Dr. Daniell Bastian, Werner Nickel, Jutta Schwarz, Gerhard H. Gräber, René Rock, Dr. Günter Gericke, Mathias Schmidt und Michael Schüssler.

Gute Platzierungen für den FDP Ortsverband Neu-Isenburg bei der Kreistagslistenwahl 2011.

Nach einer aufbauenden und mitreißenden Rede des Landesvorsitzenden Jörg Uwe Hahn wurde gewählt, bis Platz 9 Einzelwahl,danach verbundene Einzelwahl bis Platz 72.

Als erster Neu-Isenburger wurde auf Platz 6 Gerhard H. Gräber mit dem Ergebnis 60 abgegebene Stimmen,54 ja,4 nein,2 Enthaltungen gewählt. Es war das Drittbeste Ergebnis der Einzelwahl.

Weiter auf der Liste Edith Reitz Platz 14, Susann Guber Platz 26,Rüdiger Klinger Platz 39,Jörg Müller Platz 47, Andreas Frache Platz 57, Helga Gräber Platz 66.

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24. Liberaler Stammtisch: Gastronomie & Hotels in Neu-Isenburg.

welche Faktoren sind für den Erfolg von Unternehmen aus dem Gastgewerbe entscheidend?

Wie verändern sich die Wünsche und Ansprüche der Gäste und welche Antworten haben Gastronomen und Hoteliers darauf?

Wie können von Seiten kommunaler Politik die Rahmenbedingungen für ortsansässige Unternehmen verbessert werden?

Darüber möchten wir uns im Rahmen unseres Liberalen Stammtisches unterhalten mit Frau Sabine Kühn-Marcu, Direktorin des Hotels Holiday Inn Frankfurt Airport-North.

Alexander Jungmann, Beisitzer im Vorstand und Webmaster der FDP Neu-Isenburg.

FDP Neu-Isenburg gratuliert allen gewählten Ausländerbeiräten.

Erfreut zeigte man sich in den Reihen der FDP Neu-Isenburg über das Ergebnis der Ausländerbeiratswahlen, auch dass die Liste, die das erste Mal angetreten ist, auf Anhieb drei Mandate erhielt. Liberale Meinung: Konkurrenz belebt das Geschäft und ein Anteil junger Leute im ALB wird auch deren Interessen vertreten. „Schön sei auch“, so Vorstandsmitglied Alexander Jungmann, „dass ein Plus bei der Wahlbeteiligung am vergangenen Sonntag zu verzeichnen sei“. In Prozenten ausgedrückt steigerte sich die Zahl derer, die zur Wahl gingen, von 6,21% im Jahr 2005, auf 7,30% beim diesjährigen Urnengang. Noch besser liest es sich allerdings, wenn man es in totalen Zahlen darstellt: Da erhöhte sich die Zahl der abgegebenen Stimmen von 373 in 2005 auf immerhin 465 in diesem Jahr.

Waldbahnstation Neu-Isenburg.

FDP Ortsverband fordert Runden Tisch zum Thema Straßenbahnverlängerung in der Frankfurter Straße .

„Das Thema ist so alt wie ich und kocht mit schöner Regelmäßigkeit immer wieder mal in unserer Stadt hoch“, stellt das FDP-Vorstandsmitglied Jörg Müller fest. Dieses Mal habe es sogar das Potenzial, zu einem Wahlkampfthema in Neu-Isenburg zu werden, so Müller. Daher sollten insbesondere im Kommunalwahlkampf nicht wieder die altbekannten Pro- und Kontra Argumente von den unterschiedlichen Interessengruppen zum Besten gegeben werden, sondern – falls es sie überhaupt gibt – neue Fakten auf den Tisch gelegt werden. „Es wäre zu begrüßen, wenn die Diskutanten an einem Runden Tisch versammelt würden, um sich die jeweiligen Argumente der Gegenseite erst einmal im Detail anzuhören und entsprechende Fragen dazu stellen zu können“, macht Müller einen konstruktiven Vorschlag, um etwas Ordnung und Tiefgang in die aktuelle Diskussion zu einem nicht mehr ganz so neuen Thema zu bringen.

Eva Dude (rechts) mit Susann Guber im Gespräch.

Eva Dude – interessant, kompetent und diskussionsinteressiert.

So präsentierte sich auf dem traditionellen Herbstgespräch der Neu-Isenburger FDP die Hauptgeschäftsführerin der IHK Offenbach. Moderator Thomas Russ, der Ortsverbandsvorsitzende, konnte u.a. Stvv. Rolf Krumbiegel, BGM Herbert Hunkel mit Frau, Stadträtin Erika Kimpel, die Kreisvorsitzenden von VLK und LiS, Axel Vogt und Gerhard H. Gräber, begrüßen.

Engagiert und temperamentvoll hielt Eva Dude dann ihren Vortrag über das Thema „Qualifizierung von Fach-und Führungskräften: Herausforderung und Rolle der IHK“

Kindergarten Gartenstraße in Neu-Isenburg.

Anfrage der FDP-Fraktion.

Der Magistrat wird gebeten, eine ortsbezogene, vergleichende Aufstellung der aktuellen Vergütungssätze sowie Zusatzleistungen (Zuschüsse, Job-Tickets, Wohnungsvermittlung, Weihnachts- Urlaubsgeld etc.) für Erzieherinnen und Erzieher in städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen (U3 und Kindergärten) im Rhein-Main Gebiet zu erstellen.
Hierbei sind insbesondere die direkten Nachbargemeinden, wie Frankfurt, Offenbach, Walldorf, Dreieich, Langen, Dietzenbach, etc. aufzulisten.

Begründung:

Isenburger Eltern beobachten mit zunehmender Besorgnis die Schwierigkeit örtlicher Einrichtungen, frei gewordene Stellen erneut mit qualifiziertem Personal zu besetzen. Demnach können Stellen teils nur mit erheblichem Zeitverzug oder bisweilen gar nicht mehr besetzt werden.
Eine pädagogisch wertvolle und verlässliche Kinderbetreuung ist bekanntlich maßgeblich von der Anzahl und der Qualität des eingesetzten Betreuungspersonals abhängig.

Notinsel – FDP hält Versprechen.

Im Anschluss an den einstimmig angenommenen Antrag der FDP-Fraktion, dass sich die Stadt Neu-Isenburg an diesem Projekt beteiligen möge, versprach die FDP-Stadtverordnete Helga Gräber, dass sich die FDP-Fraktion um Teilnehmer bemühen werde.

Dies wurde sofort in Angriff genommen und man rannte erfreulicherweise offene Türen ein.

Die Tatsache, dass es fünf sofortige Zusagen gegeben hat, nämlich die Goethe-Apotheke, Zeitschriften Baumann,

(Vorsitzender IG-City), Bier Müller, Buchhandlung Leander und Bistro GenussReich, wird Herrn Bürgermeister Hunkel noch mehr freuen.

Die potentiellen Teilnehmer wurden bereits an Herrn Rettig, den engagierten Projektleiter, weitergemeldet.

Marlis Otto (4 von links), Andreas Frache (5 von links), Susann Guber (6 von links), Helga Gräber (2 von rechts) und Jörg Müller (ganz rechts).

23. Politstammtisch: Standortfaktor Kinderbetreuung.

„Die Mitglieder des Ältestenrates, damals durchgängig Männer, waren seinerzeit nicht begeistert von meinem Ansinnen. Frauen gehörten schließlich an den Herd und Kinder brauchen Ihre Mütter“, so Frau Marlis Otto, Gründerin und 1. Vorsitzende der Tagesmütterzentrale Neu-Isenburg, beim 23. Politstammtisch der FDP Neu-Isenburg, unter dem Motto „Standortfaktor Kinderbetreuung“.