Magistratsanfrage der FDP-Fraktion Neu-Isenburg zum MAINLOG-Gehespitzgelände und der städtischen Wirtschaftsförderung.

Erfreulicherweise ging es kürzlich durch die Ansiedlung eines weiteren Speditionsunternehmens etwas voran mit der Entwicklung des MAINLOG-Gehespitzgeländes. Dennoch ist die Entwicklung des Areals als äußerst schleppend zu bezeichnen, was u.E. nicht ausschließlich mit der konjunkturellen Entwicklung oder Konkurrenzsituation bei Logistikflächen im Rhein-Main-Gebiet zu erklären ist. Wir würden daher gerne wissen: Welche Aktivitäten hat die städtische Wirtschaftsförderung im laufenden Jahr entfaltet, um die Entwicklung zu beschleunigen?

Osman Erdogan, ein Beispiel für gelungene Integration.

Osman Erdogan kam auf Einladung der FDP zum Stammtisch in die Bar „Prince“, um über seine Probleme als Inhaber einer selbstständigen Autowerkstatt in Neu-Isenburg, der bekannten Werkstatt mit Herz, zu berichten.

Probleme, die er infolge der Abwrackprämie und der Umweltplakette hat.

Vorab erzählte er, wie er im Gefolge seines Vaters nach Deutschland kam, die Sprache lernte, einen Beruf erlernte, seinen Meister machte und schließlich seine Werkstatt gründete.

Privatisierung von Friedhöfen.

Der Magistrat wird gebeten, zusammen mit dem Vorstand des Friedhofszweckverbandes, zu prüfen, ob es wirtschaftlich für die Städte Dreieich und

Prüfungsantrag der FDP-Fraktion: Sozialpaten.

Der Magistrat wird gebeten zu prüfen, ob es, wie bereits in Augsburg, bald auch in Aschaffenburg, in Neu-Isenburg für betroffende

Städteübegreifende Zusammenarbeit der Feuerwehren Dreieich, Langen und Neu-Isenburg.

Erfreut gedankt hat die FDP-Fraktion ihrem Stadtbrandinspektor Stefan Werner, stellvertretend für seine Dreieicher und Langender Kollegen, für die erfolgreiche, interkommunale Zusammenarbeit der Wehren aus Dreieich, Langen und Neu-Isenburg.

„Als FDP freuen wir uns über jede erfolgreiche, interkommunale Zusammenarbeit, da dies eine Uraltforderung von uns ist“, meint Edith Reitz, die Neu-Isenburger Fraktionsvorsitzende.

Anfragen der FDP-Fraktion.

1) Das Kulturamt hat erfolgreich etliche engagierte Bürgerinnen und Bürger zu Stadtführern ausgebildet. Voraussetzung zur Erlangung des Stadtführertitels war die

Stadtbibliothek Neu-Isenburg TOP, Ausbau ein MehrheitsFLOP?

Stadtbibliothek auf Jahre nicht in Frage käme. „Nach unserer Auffassung“, so Edith Reitz, Fraktionsvorsitzende und kulturpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, „sollte ein engagierter Kulturdezernent nicht immer die selbe Leier spielen, sondern sich bemühen, dass dem einsatzfreudigen Personal der Stadtbibliothek die Unterstützung zukommt, die auf Grund der Leistungen angezeigt wäre.“

FDP-Initiative für „Feuerwehrrente“ augenscheinlich erfolgreich.

Erfreut zeigen sich die FDP-Fraktionen von Kreis und Stadt Neu-Isenburg über den Erfolg ihrer Initiative „Rente für Mitglieder der Feuerwehreinsatzabteilungen“.

22. Politstammtisch der FDP Neu-Isenburg zum Thema „Werkstatt mit Herz- Ende der selbstständigen Autoreparaturwerkstätten?“

Zu ihrem Sommerpolitstammtisch lädt die FDP Neu-Isenburg Interessierte am 29. Juli 2010, um 19 Uhr, in die gut gekühlte Bar PRINCE in der Fußgängerzone ein.

Thema des Abends: „Werkstatt mit Herz- Ende der selbstständigen Autoreparaturwerkstätten?“

Osman Erdogan, ehemaliger Vorsitzender des TÜRK SV Neu- Isenburg und Inhaber der Autowerkstatt mit Herz in der Neu-Isenburger Luisenstraße,

Familienkarte Hessen

Florian Rentsch: Familienkarte ist ein Zeichen der besonderen Wertschätzung der Familien in Hessen

„Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft. Sie verkörpern genau das, was uns in Hessen von Bedeutung ist: gemeinschaftlicher Zusammenhalt und gegenseitige Verantwortung. Dass gerade in finanziell schwierigen Zeiten die Landesregierung die Familien in Hessen fördert, sehen wir Liberale als klares und wichtiges Signal“, so Florian Rentsch, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, heute anlässlich der Präsentation der ersten hessischen Familienkarte durch Ministerpräsident Roland Koch und Sozialminister Jürgen Banzer.

Weiter sagte Rentsch:

„Mit der Familienkarte setzt die Landesregierung ein Zeichen der besonderen Wertschätzung von Familien in unserem Land. Die Karte wird ganz sicher ein Stück weit dazu beitragen können, Hessen noch familienfreundlicher zu machen.“