Florian Rentsch (MdL)

Familienkarte Hessen

Florian Rentsch: Familienkarte ist ein Zeichen der besonderen Wertschätzung der Familien in Hessen

„Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft. Sie verkörpern genau das, was uns in Hessen von Bedeutung ist: gemeinschaftlicher Zusammenhalt und gegenseitige Verantwortung. Dass gerade in finanziell schwierigen Zeiten die Landesregierung die Familien in Hessen fördert, sehen wir Liberale als klares und wichtiges Signal“, so Florian Rentsch, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, heute anlässlich der Präsentation der ersten hessischen Familienkarte durch Ministerpräsident Roland Koch und Sozialminister Jürgen Banzer.

Weiter sagte Rentsch:

„Mit der Familienkarte setzt die Landesregierung ein Zeichen der besonderen Wertschätzung von Familien in unserem Land. Die Karte wird ganz sicher ein Stück weit dazu beitragen können, Hessen noch familienfreundlicher zu machen.“

+++ VORANKÜNDIGUNG +++ FDP Sommerfest 2010 +++

Liebe Freunde und Mitglieder der FDP Neu-Isenburg,

bitte merken Sie sich / merkt Euch folgenden Termin:

Samstag, 28. August 2010.

An diesem Tag werden wir – d. h. der FDP-OV Neu-Isenburg – erst ein gemeinsames Kulturprogramm (was das sein wird, wird noch nicht verraten) begehen, anschließend werden wir gemeinsam grillen.

Ort, Zeit und Ablauf werden rechtzeitig schriftlich mitgeteilt.

Im Namen des Ortsvorstands lade ich Sie /Euch bereits jetzt herzlich ein und bitte, den Termin frei zu halten.

René Rock (MdL)

Gespräch über Ausbau Altersmedizin.

Bei einem Treffen mit René Rock, sozialpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion und Edith Reitz und Gerhard H. Gräber, Orts- bzw. Kreisvorsitz Liberale Senioren (LiS), in Neu-Isenburg wurde Rock gebeten, seine bundespolitischen Verbindungen zu nutzen um darauf aufmerksam zu machen, dass in Deutschland augenscheinlich ein eklatanter Mangel an Geriatriemedizinern besteht.

Reitz und Gräber sehen sich nach Gesprächen mit Ärztinnen und Ärzten zu diesem Thema von diesen bestätigt, ebenso gibt es auch in letzter Zeit entsprechende Presseberichte.

Nur an sieben von 36 medizinischen Fakultäten gibt es Geriatrielehrstühle und es gäbe zu wenige Studien, die die Wirkung von Arzneimitteln auf ältere Menschen testen, so ein Bericht von Uta Jungmann.

René Rock gab an, dass dies im Gesundheitsministerium bekannt sei, dass er aber gerne die Besorgnis seitens LiS bei nächster Gelegenheit an entsprechender Stelle vortragen wolle.

Gleichzeitig lobte er die Aktivitäten des erst vor kurzem gegründeten Orts-und Kreisverbands und versprach, diese über die sozialpolitischen Vorstellungen der Landesregierung auf dem laufenden halten zu wollen.

v.l.n.r.: Jörg Müller, Elvis Ness, Axel Schlenker, Susann Guber und Gerhard H. Gräber, während der Verkündung der Wahlergebnisse.

Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Neu-Isenburg.

„Leider nicht mit ihrem Wunschergebnis, sondern mit 4,2% Stimmenanteil doch deutlich darunter schnitt Susann Guber bei der Bürgermeisterwahl am 30. Mai ab. Offenbar gereichte der momentan negative Bundestrend der FDP und die geringe Wahlbeteiligung von unter 40% unserer Kandidatin zum Nachteil.

Am Engagement von Susann Guber und ihrer fachlichen Eignung hat es jedenfalls nicht gemangelt, konstatiert Jörg Müller, Leiter der Wahlkampfkommission, und dankt im Namen des gesamten Parteivorstandes der FDP-Kandidatin und allen Helfern innerhalb und außerhalb der Partei ausdrücklich für den engagierten Wahlkampf.

v.l.n.r.: Jörg-Uwe Hahn am Infostand im Gespräch mit Heiner Schickedanz und Gerhard Gräber, sowie Susann Guber im Gespräch mit dem Ehepaar Leube.

Wahlkampfabschluss mit Justizminister Jörg-Uwe Hahn.

Pünktlich um 10 Uhr lief Minister Hahn am Infostand ein, der um eine Biertischgarnitur erweitert war, auf der das edle, ortsübliche Getränk, nämlich Ebbelwoi, bereitgestellt war.

Immerhin ein Drittel der Mitglieder, sowie eine fleißige Sympathisantin hatten sich neben Jörg-Uwe Hahn und Susann eingefunden, um den Wahlkampf zu einem krönenden Abschluss zu bringen.

Susann Guber führte Jörg-Uwe Hahn in Begleitung von parteieigenen „Bodyguards“ einmal durch die Fußgängerzone, erläuterte die bestehenden Probleme und erklärte die von der FDP und der IG City angedachten Verbesserungsvorschläge.

Jörg-Uwe Hahn, Vorsitzender der FDP Hessen (Quelle: www.joerg-uwe-hahn.de).

Jörg-Uwe Hahn unterstützt Susann Guber.

Nach Hans-Joachim Otto unterstützt auch der hessische FDP-Vorsitzende Jörg-Uwe Hahn seine Parteifreundin Susann Guber.

Am letzten Wahlkampftag ist Jörg-Uwe Hahn von 10:00 Uhr bis 10:30 Uhr am Infostand von Susann Guber.

Auch an diesem Samstag werden wieder „ortsübliche“ Getränke gereicht.

Wir weisen außerdem darauf hin, dass die FDP einen Fahrdienst für Wählerinnen und Wähler bereithält: Von 08:00 Uhr bis 17:45 Uhr kann man ein „Wahltaxi“ ordern, bis 16 Uhr fährt Susann Guber selbst, danach Andreas Frache oder Gerhard H. Gräber. Anmeldung unter 01 74 – 32 76 82 8 oder 0 61 02 / 80 97 69 erwünscht.

Redakteurin Katrin Diel und ihr Kollege Holger Klemm, die durch den Abend führten, umrahmt zur Linken von Herbert Hunkel und Christian Beck, sowie zur Rechten von Susann Guber.

Podiumsdiskussion der Offenbach Post zur Bürgermeisterwahl in Neu-Isenburg.

Zur Podiumsdiskussion am vergangenen Donnerstag, zu der die Offenbach Post eingeladen hatte, stellten sich die drei Bürgermeisterkandidaten Christian Beck, Susann Guber und Herbert Hunkel, der Öffentlichkeit.

Im kleinen Saal der Hugenottenhalle, vor etwa 250 interessierten Bürgern und Bürgerinnen, erläuterten die Kandidaten ihre politischen Ziele und Vorstellungen für die Zukunft der Hugenottenstadt.

Im Anschluss gab es noch Gelegenheit, den Kandidaten auf den Zahn zu fühlen, was auch rege genutzt wurde und zu interessanten Einblicken führte.