Güterbahnhof und Branntweinmonopol-Verwaltung.

Thematisch beschäftigt sich der 24. Liberale Politstammtisch, mit der zukünftigen Gestaltung des ehemaligen Güterbahnhofs und des Geländes der Bundesmonopolverwaltung für Branntwein ( BfB ).

Am 10.02.2011 um 19:30 Uhr, ist Herr Eberhard Haake, der Präsident der BfB, Gast unseres Liberalen Stammtisches. Er berichtet über die Perspektiven seines Hauses angesichts der Beendigung des Branntweinmonopols. Gleichzeitig wird die FDP Neu-Isenburg Ihre Vorstellungen für die Folgenutzung dieser Gebäude sowie die Gestaltung des Güterbahnhof-Geländes vorstellen. Veranstaltungsort ist das Restaurant Porto Seguro, Carl-Ulrich-Straße 11.

Anfrage der FDP Fraktion zum Thema Straßendeckenerneuerung.

Wie der Erste Stadtrat in der Presse mitteilte, rückt der DLB erfreulicherweise den Schlaglöchern, unmittelbar nachdem die Straßen schnee- und eisfrei sind, zu Leibe.
Kosten für das „Flickwerk“ laut Erstem Stadtrat Schmitt auf Basis zur Verfügung gestellter Haushaltsmittel rund 300 T€. Weitere Mittel, der Höhe nach noch nicht bekannt, müssten nun bereit gestellt werden. Keine wirklich neue Erkenntnis, da der teilweise sehr marode Zustand unserer Straßen schon vor einem Jahr nicht nur von uns, sondern auch von vielen Bürgern angeprangert wurde. Leider hat man für diese Sicht der Dinge, die jetzt vom neuen Ersten Stadtrat ausdrücklich geteilt wird, seitens anderer Fraktionen und des damaligen Magistrats nur ignorierendes Kopfschütteln geerntet.

Gut besuchter und interessanter Geldanlageinfoabend in der Bansamühle.

Gut besucht war der „Geldanlage im Alter“ Infostammtisch des Bürgerstammtisch Bansamühle und Liberale Senioren LiS. Bei einem guten Schlückchen Weines begrüßten Rudi Reitz (Bürgerstammtisch Bansamühle) und Gerhard H. Gräber, Kreisvorsitzender LiS, die zahlreich erschienenen Gäste, die gespannt auf den Vortrag der Referentinnen Sandra Seel und Nicole Zellner von der Sparkasse Langen-Seligenstadt.

Kandidatenliste zur Wahl des Ortsbeirates Gravenbruch.

Auf seiner Mitgliederversammlung am 15.12.2010 erstellte der FDP-Ortsverband Neu-Isenburg die Kandidatenliste für den Ortsbeirat Gravenbruch.

Alle Bewerber wurden einstimmig gewählt und erhielten damit einen überzeugenden Vertrauensbeweis.

Angeführt wird die Liste von Frau Mechthild Voigt, welche mit Ihrer langjährigen politischen Erfahrung eine bewährte Vertreterin liberaler Interessen in Gravenbruch ist.

In Ihrer leidenschaftlichen Vorstellungsrede skizzierte Frau Voigt auf anschauliche Weise die Herausforderungen, denen sich die Lokalpolitik in Gravenbruch aufgrund der sich verändernden Bevölkerungsstruktur stellen muss. Eine weitere Aufgabe besteht darin, den Erhalt von Kultur-, Sport- und Vereinsangeboten im Stadtteil sicherzustellen, ohne dabei übermäßige finanzielle Verpflichtungen für die Zukunft einzugehen.

Zugriff auf Vorlagen und Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung.

Auch ohne Mitglied der Stadtverordnetenversammlung zu sein, möchten politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger Neu-Isenburgs gerne erfahren mit welchen Themen sich die Stadtverordneten aktuell in verschiedenen Ausschüssen befassen bzw. befassen werden und welche Beschlüsse gefällt wurden.

Die Stadt Neu-Isenburg hat dies erkannt und zu diesem Zweck bereits vor etlichen Jahren das „Ratsinfosystem“ ins Leben gerufen.

Hat man sich als politisch interessierter Bürger nun über die Homepage der Stadt Neu-Isenburg hoffnungsvoll bis zum „Ratsinfosystem“ durchgeklickt, so wird man allerdings bisweilen enttäuscht.

ANFRAGE der FDP-Fraktion:

Die Pflege der Homepage der Stadt lässt in puncto Informationen über die
politischen Beschlussvorlagen und Termine der Gremiensitzungen (sog.
„Ratsinfosystem“) einiges zu wünschen übrig. Mit der nicht gegebenen
Aktualität des Ratsinfosystems in Neu-Isenburg taugt dieses somit maximal
als elektronisches Archiv. Immerhin etwas, aber eben zu wenig um die
interessierten Bürgerinnen und Bürger in die Lage zu versetzen, sich ein
aktuelles Bild über die Arbeit der Stadtverordneten zu verschaffen.

Christian Beck – der Mann mit zwei Gesichtern.

Mit Verwunderung registriert man in der FDP-Fraktion, wie Christian Beck, Spitzenkandidat der Neu-Isenburger SPD, und auch von dieser erneut für den Kreistag vorgesehen, zurzeit agiert.

Vehement verteidigt er die Kreisverschuldung als fremdbestimmt, sprich Berlin, oder durch zusätzliche Wünsche, wie im Bereich Schulen. Herr Beck behauptet, dass die Stadt Neu-Isenburg nicht immer über die hohen Kreis- und Schulumlagen jammern dürfe, weil ja über Hartz IV und Sozialhilfeleistungen das Geld nach Neu-Isenburg zurück flösse.