Prüfungsantrag der FDP-Fraktion: Sozialpaten.

Der Magistrat wird gebeten zu prüfen, ob es, wie bereits in Augsburg, bald auch in Aschaffenburg, in Neu-Isenburg für betroffende Bürgerinnen und Bürger, sogenannte“ Sozialpaten“ geben sollte.

Über das Ergebnis soll im FJS-Ausschuss berichtet und diskutiert werden,

Begründung:

Sozialpaten stehen Menschen in persönlichen und finanziellen Notlagen zur Verfügung, sie helfen den „Leisen und Schwachen“, denen das „Sozialsystem als ein undurchdringlicher Dschungel vorkommt“.

Die Sozialpaten arbeiten ehrenamtlich und sollen als soziale Ersthelfer, vor Ämtern und Institutionen, agieren, den Betroffenen mit Rat und Tat als Lotse zur Seite stehen, ihnen die Angst nehmen.

Sie können Räume in kirchlichen oder sozialen Einrichtungen bekommen, wo sie ihren Hilfesuchenden zur Verfügung stehen. Das Ganze kann auch erst einmal als, z.B. dreijähriges Modellprojekt, begonnen werden.

Die in der Begründung apostrophierten Stellen sind Zitate aus der FAZ.

Helga Gräber
Stv.Vorsitzende der FDP-Fraktion