Spannende Einblicke beim Zoll am Frankfurter Flughafen

Besuchergruppe der FDP Neu-Isenburg beim Zoll am Frankfurter Flughafen.

Besuchergruppe der FDP Neu-Isenburg beim Zoll am Frankfurter Flughafen.

Wissen Sie, wie viel und welche Waren man bei der Einreise nach Deutschland einführen darf? Oder was man unverzollt neben z.B. afghanischen Teppichen ebenfalls überhaupt nicht einführen darf? Diese und viele andere Fragen bekamen die Teilnehmer der Fahrt zum Zoll am Frankfurter Flughafen fachkundig von den dortigen Mitarbeitern beantwortet.

Ein Höhepunkt insb. für die teilnehmenden Kinder war der Einsatz des „Spürhundes Eicka“, der für das Aufspüren illegal eingeführten Rauschgifts eingesetzt wird. Als weiterer Programmpunkt ist der Blick hinter die Kulissen in die Asservaten-Kammer am Flughafen besonders erwähnenswert. Dabei erstaunt schon, mit welcher Dreistigkeit manche Menschen versuchen, bestimmte Waren einzuführen, z.B. solche, die gegen das Washingtoner Artenschutzabkommen verstoßen. Ob Elfenbein, lebende Vogelspinnen, Schnaps mit Cobra-Schlangen in der Flasche oder gar ein erst kürzlich erlegter und ausgestopfter Puma, hier kann man dem Zoll nur danken, dass er einen wichtigen Beitrag leistet, solche Straftaten aufzuklären oder zu unterbinden.

Ein besonderer Dank gilt auch dem Organisator, dem stellvertretenden FDP-Vorsitzenden Richard Krüger, der diese Informationsfahrt zum Zoll am Flughafen durch seine Kontaktaufnahme im Vorfeld ermöglicht hat.