SPD Führung hat nichts dazugelernt

Altes Schwimmbadrestaurant

Altes Schwimmbadrestaurant

Die Äußerungen von Christian Beck auf der Mitgliederversammlung der SPD Neu- Isenburg zum Thema Waldschwimmbad-Restaurant zeigt deutlich, dass Herr Beck von der Schaukelpolitik der SPD auf Kreisebene geprägt ist.

So verkündet er wider besseres Wissen, dass die SPD einem Verkauf des Waldschwimmbad-Restaurants nicht zustimme, weil Restaurantbetrieb kostendeckend möglich sei und ein Verkauf viele Isenburger angesichts der Geschichte des Hauses ins Herzen träfe.

Herr Beck weiß aber, dass Gutachter klar erklären, dass das Haus in der Gastronomie ein Zuschussbetrieb bliebe( das Haus ist am Markt verbrannt), mit vielen Hunderttausend Euro pro Jahr zu Lasten der Stadtwerke und damit der Stadt Neu-Isenburg.

„Schließlich wissen alle, das die Vermietung bereits Millionen gekostet hat, welche die Stadt zur Schuldentilgung, für die Kinder oder Vereine hätte nutzbringend einsetzen können“, meint die Fraktionsvorsitzende Susann Guber.

Susann Guber, Fraktionsvorsitzende

Susann Guber, Fraktionsvorsitzende

Auch Christian Beck weiß, dass hier ein Ende mit Schrecken besser ist, als ein Schrecken ohne Ende

Damit unser hoher sozialer Einsatz bleibt, aber auch der Haushalt ausgeglichen bleibt, verkauft die Stadt Grundstücke.

Beck will keine sozialen Kürzungen, er will keine Grundstücke verkaufen – also bleiben die von der SPD geliebten Steuererhöhungen.

Beim Hallenbad schimpft Christian Beck auf „die zwei“, weist aber Genossen zurück, die einen Prüfungsausschuss wollen, „weil das nichts bringt“.

Also was soll das neue Gemoser wegen Kommunikationsproblemen?

Bürgermeister und 1. Stadtrat haben sich dafür entschuldigt, also gut ist.

So schaukelt sich der Herr Beck in kreistagserübter Manier durch, aber er soll nicht glauben, dass das die Bürgerinnen und Bürger nicht merken.

„Gradlinigkeit zahlt sich noch immer aus, privat, geschäftlich und erst recht in der Politik“, so Susann Guber abschließend.