18 Fragen – 18 Antworten: Lernen Sie den Vorstand der FDP Neu-Isenburg besser kennen!

Heute geht es um den Verursacher der Kampagne “18 Fragen – 18 Antworten”, der sich hier nochmal für die Bereitstellung der 18 Fragen, bei Dagmar Weiner bedankt und es ist niemand geringeres als meine Wenigkeit. Neben Thilo Seipel, begleite ich das Amt des stellvertretenden Ortsvorsitzenden und bin sozusagen die digitale Seele des Ortsverbands und für den Internetauftritt, wie auch die Ausgestaltung der allermeisten Werbekampagnen, zuständig.

Alexander Jungmann, Geburtsjahrgang 1973, geboren in Langen und aufgewachsen in Neu-Isenburg, liiert, Vater einer Tochter, Mittlere Reife an der Brüder-Grimm-Schule, Ausbildung zum Kartographen und Kaufmann im Einzelhandel, arbeite seit 2004 als selbständige Fachberater, Grafiker, Fotodesigner und Dozent für Fotografie sowie Bildbearbeitung und zu meinen Hobbys zählen Fotografie, Kochen, Reisen, Geschichte, Geographie, Schwimmen, Feldhockey, Politik und vieles mehr.

1. Wie kommt es, dass Sie sich für Politik interessieren?

Die Ursprünge hierfür liegen in meiner Familie und im Besonderen bei meiner Mutter, die für eine namhafte Partei mit drei Buchstaben lange Jahre im Stadtparlament saß. Dies erweckte bei mir das erste Interesse an Politik. Das Zitat von Platon: “Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft werden, dass sie von den Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst.”, tat sein Übriges hinzu.

2. Was möchten Sie mit Ihrem Engagement für die FDP erreichen?

Nicht so sehr für die FDP, sondern viel mehr mit der FDP möchte ich mich dafür einsetzen und dafür Sorge tragen, dass Neu-Isenburg auch weiterhin wirtschaftlich prosperiert und darüber eine liebenswerte wie auch lebenswerte Stadt für seine Einwohner bleibt.

3. Was bedeutet Freiheit für Sie?

Seines Glückes Schmied zu sein und ein Minimum an staatlicher Gängelung.

4. Wo möchten Sie politisch Akzente setzen?

Besonders in den Bereichen Umwelt und Integration, die mir besonders am Herzen liegen.

5. Was müsste geschehen, dass Sie mit dem Erfolg der FDP richtig zufrieden wären?

Wenn stets liberale Themen im Vordergrund stehen, kompetente wie auch charismatische Persönlichkeiten die Geschicke der Partei lenken und Eintracht innerhalb der Partei herrscht.

6. Was kann die FDP für Neu-Isenburg besonders gut machen?

Der städtischen Verwaltung wirtschaftliches Denken einhauchen und attraktive Rahmenbedingungen für die Wirtschaft bieten.

7. Angenommen, Sie wüssten, Sie könnten nicht scheitern, was würden Sie dann so richtig mit Begeisterung tun und anpacken?

Global gesehen: Die Vernichtung aller weltweit existierenden Kriegswaffen und deren Produktion für immer verbieten und die freiwerdenden Gelder für Forschung, Bildung und Entwicklung einsetzen. Lokal gesehen: Den städtischen Haushalt in eine Gewinnbilanz verwandeln.

8. Was kann Sie wütend machen?

Ungerechtigkeit und Gewalt.

9. Was kann Sie motivieren und begeistern?

Wenn es nach Aufbruch riecht und großartige Veränderung bevorstehen.

10. Wer ist Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?

Nelson Mandela.

11. Mit wem würden Sie sich heute gerne einmal zu einem Gespräch treffen?

Joachim Gauck.

12. Welches Buch sollte jeder politisch interessierte Mensch gelesen haben?

Da ich mehr ein Mann des Bildes bin, tendiere ich eher dazu einen Film zu empfehlen und wenn, dann sollte es „Das Leben der Anderen“ mit Ulrich Mühe in der Hauptrolle, sein.

13. Was ist Ihnen bei Freunden und Familie wichtig?

Vertrauen und Zusammenhalt.

14. Wer sind ihre Helden der Wirklichkeit?

Die Frauen und Männer der Feuerwehren, Rettungsdienste und der Polizei, die tagtäglich für uns da sind.

15. Was sind Ihre größten Stärken?

Meine Hilfsbereitschaft, mein ehrenamtliches Engagement und meine Kreativität.

16. Was ist Ihre Vorstellung von einem perfekten Samstagnachmittag?

Mit meiner Tochter die Welt erkunden und das am liebsten am Meer.

17. Ihr Weg führt Sie…..?

… schon über viele Hindernisse hinweg und am Ende wünsche ich mir auf ein erfülltes Leben zurück zu blicken.

18. Ihr Motto?

Was Du nicht willst, dass man Dir tut, das füge auch keinem anderen zu.