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23. Politstammtisch „Standortfaktor Kinderbetreuung“

Zu ihrem monatlichen Politstammtisch unter dem Motto „Standortfaktor Kinderbetreuung“ lädt die FDP Neu-Isenburg alle Interessierten am Mittwoch den 29. September 2010, um 19:30 Uhr, in das gemütliche Bistro „Genussreich“,beim Ärztezentrum, Friedhofstraße ein.

Laut einer GFK Studie ist für 90 Prozent der Beschäftigten zwischen 25 und 39 Jahren mit Kindern die Familienfreundlichkeit ebenso wichtig wie das Gehalt, oder sogar wichtiger.

So achten mittlerweile nicht nur Familien, sondern auch eine zunehmende Zahl von Unternehmen bei Ihrer Standortwahl, auf das örtliche Angebot an qualitativ hochwertiger und flexibler Kinderbetreuung.

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Am 7. November 2010 ist es wieder soweit!

In voraussichtlich mehr als 100 Kommunen in Hessen werden die Ausländerbeiräte, die Vertretung der Migrantinnen und Migranten in Ihrer Stadt oder Ihrem Landkreis neu gewählt.

Und Sie haben jetzt wieder die Chance, mit Ihrer Kandidatur oder mit Ihrer Stimme aktiv Einfluss zu nehmen und die Politik in Ihrer Kommune mit zu gestalten.

Es geht um Ihre Interessen!

Deutschland ist ein Einwanderungsland und Integration eine wichtige Zukunftsaufgabe. Viele Städte und Gemeinden haben dies bereits erkannt und verstehen Integration als zentrale Aufgabe, in die vor allem auch die Zugewanderten als wichtige Akteure und Ideengeber eingebunden werden.

Schon heute ist gerade kommunale Integrationspolitik ohne die Ausländerbeiräte nicht mehr denkbar. Und: der Ausländerbeirat ist die gesetzlich verankerte Interessenvertretung der Migrantinnen und Migranten Ihrer Stadt bzw. Ihres Landkreises.

Deshalb: Machen Sie mit!

Susann Guber, Fraktionsvorsitzende

FDP Neu-Isenburg stellte Liste für die Kommunalwahl 2011 auf.

Nachdem zuvor nach erfolgter Kassenprüfung Schatzmeisterin Helga Gräber und dem Vorstand Entlastung erteilt wurde, erfolgte in großer Einigkeit die Listenwahl.

Spitzenkandidatin auf Platz 1 wurde Susann Guber, die vom Altliberalen Gräber in einer mit großem Beifall bedachten Rede, vorgeschlagen wurde. Geführt von Susann Guber sei mit Geschlossenheit und Entschlossenheit die große Chance vorhanden, in der Kommunalwahl am 27.3.2011 vier Plätze in der Stadtverordnetenversammlung zu besetzen.

Auf Platz 2 wurde nahezu einstimmig der finanzpolitische Sprecher der derzeitigen Fraktion, Jörg Müller, gewählt. Die sozialpolitische Sprecherin Helga Gräber wurde auf Platz 3 gewählt, ihr folgten auf 4 Andreas Frache, Leiter der Wahlkampfkommission und auf Platz 5 kam Alexander Jungmann, Mr.homepage der örtlichen FDP.

Anfrage der FDP-Fraktion: Ärztliche Versorgung in Zeppelinheim.

Anfrage:

Nachdem die Praxis des Mediziners Dr. G. seit geraumer Zeit leer steht und damit das sog. „Ärztehaus“ in Zeppelinheim nicht mehr die früher gewohnte Versorgung der Bürger sicherstellt, möchten wir gerne wissen: Wie gestaltet sich derzeit die ärztliche Grundversorgung in Zeppelinheim? Stimmt es, dass der Magistrat plant, Ärzten die Behandlung von Patienten in Räumen des Bürgerhauses zu ermöglichen? Wenn ja, wie soll diese genau aussehen?

Wohnanlagen der Gewobau am Andreas-Löber-Platz.

Antrag der FDP-Fraktion zum Thema Seniorenwohnungsbau.

Der Magistrat wird beauftragt dafür Sorge zu tragen, dass in Neu-Isenburg z.B. im Neubaugebiet Birkengewann sowie in den Gebäuden der GEWOBAU Wohneinheiten für Seniorinnen und Senioren durch Neu- oder Umbau bzw. entsprechende Vorgaben bei Baugenehmigungen, entstehen.

Auch bei beantragten Umbaumaßnahmen im Altbaubereich sollte bei den entsprechenden Genehmigungen darauf geachtet werden, dass Wohnungen für Seniorinnen und Senioren anteilig vorgesehen werden.

Solaranlage auf Isenburger Wohnhaus.

FDP- Prüfungsantrag Ökostrom, Energiebilanz Stadtwerke / städtische Liegenschaften.

Die Stadtwerke Neu-Isenburg (SWNI) weisen in ihrem aktuellen, für die
städtischen Liegenschaften erstellten Energiebericht, eine deutliche
Verminderung der Schadstoffemissionen aus Elektroenergie, um teilweise bis
zu 90%, gegenüber dem Vorjahr aus.
Begründet wird dies mit der Umstellung auf das Stadtwerke-Ökostromprodukt
„PURelectra“, also Wasserkraftstrom aus Skandinavien sowie der Schweiz.